Chnoonau

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Knonau
Wappe vo Knonau
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Affolterew
BFS-Nr.: 0007i1f3f4
Poschtleitzahl: 8934
UN/LOCODE: CH KNA
Koordinate: 677480 / 23095747.2249968.461663431Koordinaten: 47° 13′ 30″ N, 8° 27′ 42″ O; CH1903: 677480 / 230957
Höchi: 431 m ü. M.
Flächi: 6,48 km²
Iiwohner: 2094 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.knonau.ch
Reformierti Chile

Reformierti Chile

Charte
TürlerseeZüriseeBezirk HorgeBezirk ZüriBezirk DietikeKanton ZugKanton AargauAeugst am AlbisAffoltere am AlbisBonstetteHuuse am AlbisHedigeChappel am AlbisKnonauMaschwandeMettmestetteObfäldeOttebachRifferswilStallikeWettswil am AlbisBezirk MaileCharte vo Knonau
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w

Chnoonau (amtlich Knonau) isch e politischi Gmäind im Bezirk Affoltere im Kanton Züri, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Chnoonau liit im Südweschte vom Kanton Züri a de Grenze zum Kanton Zug. Zue de Gmäind ghööred au na d Wiiler Baregg und Uttebèèrg (Uttenberg). S Piet vo de Gmäind umfasst 62,2 % landwirtschaftlichi Flèchi, 17,2 % Wald, 12,7 % Sidligsflechi, 5,2 % Vercheersflechi und 1,1 % Gwässerflechi. Naachbergmäinde sind Maschwande im Weschte, Mäpmischtette im Norde und Oschte Chappel am Albis im Oschte, Stäihuuse (ZG) und Cham (ZG) im Süde.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Chnoonau isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 1045 als Chnonowa (1223 Knonowe).

Bevölkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 594 606 611 570 497 529 550 571
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 645 582 649 719 932 951 1045 1445

De Uusländeraatäil liit bi 12,8 % (Stand 2011).

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

36,9 % vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 36,2 % sind römisch-katholisch (Stand 2011).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee: BDP 4,5 %, CVP 2,8 %, EDU 2,7 %, EVP 14,4 %, FDP 5,8 %. GLP 11,2 %, GP 9,6 %, SP 16,4 %, SVP 31,5 %, Suschtigi 1,2 %.

Gmäindspresidänt isch de Walter von Siebenthal (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 3,3 % gläge.

Tieläkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De züritüütsch Tieläkt vo Chnoonau ghört zue de Ämtler Mundarte.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band I: Die Bezirke Affoltern und Andelfingen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 7). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1938.
  • Bernhard Schneider: Geschichte der Gemeinde Knonau. Primusverlag, Affoltern am Albis 1982

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Knonau – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)