Ottebach ZH

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S ZH im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Züri und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Ottenbach vermyde, wo öppis anders meined.
Ottenbach
Wappe vo Ottenbach
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Affolterew
BFS-Nr.: 0011i1f3f4
Poschtleitzahl: 8913
Koordinate: 673048 / 23720147.2816598.404164409Koordinaten: 47° 16′ 54″ N, 8° 24′ 15″ O; CH1903: 673048 / 237201
Höchi: 409 m ü. M.
Flächi: 4,98 km²
Iiwohner: 2569 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.ottenbach.ch
Reformierti Chile

Reformierti Chile

Charte
TürlerseeZüriseeBezirk HorgeBezirk ZüriBezirk DietikeKanton ZugKanton AargauAeugst am AlbisAffoltere am AlbisBonstetteHuuse am AlbisHedigeChappel am AlbisKnonauMaschwandeMettmestetteObfäldeOttebachRifferswilStallikeWettswil am AlbisBezirk MaileCharte vo Ottenbach
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w

Ottebach (amtlich Ottenbach) isch e politischi Gmäind im Bezirk Affoltere im Kanton Züri, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ottebach isch es Doorff im Rüüsstaal a de Grenze zum Kanton Aargau. S Piet vo de Gmäind umfasst 55,2 % landwirtschaftlichi Flèchi, 19,9 % Wald, 16,7 % Sidligsflechi, 4,2 % Vercheersflechi und 1,8 % Gwässerflechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ottebach isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 831 als in loco vocato marcha Hotumbacharia (1169 Arnoldus de Ottonbac).

Bevölkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 1169 1155 1196 1246 1212 1107 1060 1006
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 986 887 971 1040 1285 1389 2038 2164

De Uusländeraatäil liit bi 9,5 % (Stand 2011).

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

45,2 % vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 26,2 % sind römisch-katholisch (Stand 2011).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee: BDP 3,0 %, CVP 2,2 %, EDU 2,0 %, EVP 5,1 %, FDP 23,1 %. GLP 8,6 %, GP 10,8 %, SP 15,9 %, SVP 28,4 %, Suschtigi 0,9 %.

Gmäindspresidänt isch de Kurt Weber (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 3,1 % gläge.

Tieläkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De züritüütsch Tieläkt vo Ottebach ghört zue de Ämtler Mundarte.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Bernhard Schneider, Salomon Schneider, Erika Schmid (Gestaltung): Ottenbach erzählt. Die jüngere Geschichte und Gegenwart der Gemeinde. Verlag Schneider Communications Ottenbach, September 2014, ISBN 978-3-906068-03-9.
  • IG Ottenbacher Geschichte(n), Fridolin Egger: Ottenbacher Geschichte(n), mit einem Anhang zu Namen und Orten in Ottenbach Verlag Schneider Communications Ottenbach, 2013, ISBN 978-3-906068-02-2.
  • Bernhard Schneider: Ottenbachs Bevölkerung im Wandel der Zeit. Gemeinde Ottenbach, April 1986.
  • Paul Kläui et al.: Geschichte der Gemeinde Obfelden. Festschrift zum hundertjährigen Bestehen. Herausgegeben vom Gemeindeverein Obfelden. Affoltern am Albis 1947.
  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band I: Die Bezirke Affoltern und Andelfingen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 7). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1938. DNB 365803030.
  • Obfelden. Gedenkschrift zum 50-jährigen Bestand der Gemeinde. Zürich 1897. (bekannt als "Altes Obfelderbuch")

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Ottenbach – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.