Mäpmischtette
| Mettmenstetten | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Züri (ZH) |
| Bezirk: | Affoltere |
| BFS-Nr.: | 0009 |
| Poschtleitzahl: | 8932 |
| UN/LOCODE: | CH MET |
| Koordinate: | 677662 / 233183 |
| Höchi: | 468 m ü. M. |
| Flächi: | 13,11 km² |
| Iiwohner: | 5635 (31. Dezämber 2022)[1] |
| Website: | www.mettmenstetten.ch |
Sicht uf Mäpmischtette vom Paradis | |
| Charte | |
Mäpmischtette (amtlich Mettmenstetten) isch e politischi Gmäind im Bezirk Affoltere im Kanton Züri, Schwiiz.
Wappe
[ändere | Quälltäxt bearbeite]S Wappe vo Mäpmischtette - uf Silber zwei zämegwachseni schwarzi Einhornrümpf, wo sich de Rugge zuecheret - sind vo de ehemalige Grundherre, de Edle vo Hüneberg, überno.
Geographii
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Mäpmischtette liid im sanfte Hügelland vom Chnonaueramt. 67,9 % vo de Gmeindsflächi diened de Landwirdschaft, 19 % isch Wald, 5,3 % diened em Vercher und 7,8 % isch Sidligsflächi.[2]
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Mäpmischtette isch im Jahr 1116 als Metemunstat zerstmal urkundlich erwähnt worde. D Habsburger sind im Jahr 1173 i Bsitz vo Mäpmischtette cho. Ab 1346 sind d Ritter vo Hüneberg Vögt über Obermettmenstette; vo ihne stammt s Gmeinswappe ab.
Bevölkerig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]| Bevölkerigsentwicklig | |
|---|---|
| Jahr | Iiwohner |
| 1836 | 1405 |
| 1850 | 1450 |
| 1900 | 1396 |
| 1950 | 1710 |
| 2000 | 3724 |
| 2010 | 4245 |
De Uusländeraatäil liit bi 12,8 % (Stand 2011).[2]
Religion
[ändere | Quälltäxt bearbeite]43,7 % vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 27,9 % sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]
Politik
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 3,9 %, CVP 2,6 %, EDU 4,3 %, EVP 9,0 %, FDP 9,0 %. GLP 10,7 %, GP 10,1 %, SP 17,1 %, SVP 32,6 %, Suschtigi 0,8 %.
Gmäindspresidänt isch de René Kälin (Stand 2012).
Wirtschaft
[ändere | Quälltäxt bearbeite]D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 2,4 % gläge.[2]
Tieläkt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]De züritüütsch Tieläkt vo Mäpmischtette ghört zue de Ämtler Mundarte.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band I: Die Bezirke Affoltern und Andelfingen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 7). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1938.
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- www.mettmenstetten.ch
- Martin Illi: Mettmenstetten. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
Fuessnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
- ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012


