Mäpmischtette

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Mettmenstetten
Wappe vo Mettmenstetten
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Affolterew
BFS-Nr.: 0009i1f3f4
Poschtleitzahl: 8932
UN/LOCODE: CH MET
Koordinate: 677662 / 23318347.2449958.46445468Koordinate 47° 14′ 42″ N, 8° 27′ 52″ O; CH1903: 677662 / 233183
Höchi: 468 m ü. M.
Flächi: 13,11 km²
Iiwohner: 4886 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.mettmenstetten.ch
Sicht uf Mäpmischtette vom Paradis

Sicht uf Mäpmischtette vom Paradis

Charte
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w

Mäpmischtette (amtlich Mettmenstetten) isch e politischi Gmäind im Bezirk Affoltere im Kanton Züri, Schwiiz.

Wappe[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Wappe vo Mäpmischtette - uf Silber zwei zämegwachseni schwarzi Einhornrümpf, wo sich de Rugge zuecheret - sind vo de ehemalige Grundherre, de Edle vo Hüneberg, überno.

Geographii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Mäpmischtette liid im sanfte Hügelland vom Chnonaueramt. 67,9 % vo de Gmeindsflächi diened de Landwirdschaft, 19 % isch Wald, 5,3 % diened em Vercher und 7,8 % isch Sidligsflächi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Mäpmischtette isch im Jahr 1116 als Metemunstat zerstmal urkundlich erwähnt worde. D Habsburger sind im Jahr 1173 i Bsitz vo Mäpmischtette cho. Ab 1346 sind d Ritter vo Hüneberg Vögt über Obermettmenstette; vo ihne stammt s Gmeinswappe ab.

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bevölkerigsentwicklig
Jahr Iiwohner
1836 1405
1850 1450
1900 1396
1950 1710
2000 3724
2010 4245

De Uusländeraatäil liit bi 12,8 % (Stand 2011).[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

43,7 % vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 27,9 % sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 3,9 %, CVP 2,6 %, EDU 4,3 %, EVP 9,0 %, FDP 9,0 %. GLP 10,7 %, GP 10,1 %, SP 17,1 %, SVP 32,6 %, Suschtigi 0,8 %.

Gmäindspresidänt isch de René Kälin (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 2,4 % gläge.[2]

Tieläkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De züritüütsch Tieläkt vo Mäpmischtette ghört zue de Ämtler Mundarte.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band I: Die Bezirke Affoltern und Andelfingen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 7). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1938.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Mettmenstetten – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012