Mäpmischtette

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Mettmenstetten
Wappe vo Mettmenstetten
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Affolterew
BFS-Nr.: 0009i1f3f4
Poschtleitzahl: 8932
UN/LOCODE: CH MET
Koordinate: 677662 / 233183Koordinate: 47° 14′ 42″ N, 8° 27′ 52″ O; CH1903: 677662 / 233183
Höchi: 468 m ü. M.
Flächi: 13,11 km²
Iiwohner: 5380 (31. Dezämber 2020)[1]
Website: www.mettmenstetten.ch
Sicht uf Mäpmischtette vom Paradis

Sicht uf Mäpmischtette vom Paradis

Charte
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w

Mäpmischtette (amtlich Mettmenstetten) isch e politischi Gmäind im Bezirk Affoltere im Kanton Züri, Schwiiz.

Wappe[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Wappe vo Mäpmischtette - uf Silber zwei zämegwachseni schwarzi Einhornrümpf, wo sich de Rugge zuecheret - sind vo de ehemalige Grundherre, de Edle vo Hüneberg, überno.

Geographii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Mäpmischtette liid im sanfte Hügelland vom Chnonaueramt. 67,9 % vo de Gmeindsflächi diened de Landwirdschaft, 19 % isch Wald, 5,3 % diened em Vercher und 7,8 % isch Sidligsflächi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Mäpmischtette isch im Jahr 1116 als Metemunstat zerstmal urkundlich erwähnt worde. D Habsburger sind im Jahr 1173 i Bsitz vo Mäpmischtette cho. Ab 1346 sind d Ritter vo Hüneberg Vögt über Obermettmenstette; vo ihne stammt s Gmeinswappe ab.

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bevölkerigsentwicklig
Jahr Iiwohner
1836 1405
1850 1450
1900 1396
1950 1710
2000 3724
2010 4245

De Uusländeraatäil liit bi 12,8 % (Stand 2011).[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

43,7 % vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 27,9 % sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 3,9 %, CVP 2,6 %, EDU 4,3 %, EVP 9,0 %, FDP 9,0 %. GLP 10,7 %, GP 10,1 %, SP 17,1 %, SVP 32,6 %, Suschtigi 0,8 %.

Gmäindspresidänt isch de René Kälin (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 2,4 % gläge.[2]

Tieläkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De züritüütsch Tieläkt vo Mäpmischtette ghört zue de Ämtler Mundarte.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band I: Die Bezirke Affoltern und Andelfingen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 7). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1938.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Mettmenstetten – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2020. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2020 zusammengefasst. Abruf am 17. November 2021
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012