Riferschwiil

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Rifferswil
Wappe vo Rifferswil
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Affolterew
BFS-Nr.: 0012i1f3f4
Poschtleitzahl: 8911
Koordinate: 680032 / 23295847.2426978.495711579Koordinaten: 47° 14′ 34″ N, 8° 29′ 45″ O; CH1903: 680032 / 232958
Höchi: 579 m ü. M.
Flächi: 6,50 km²
Iiwohner: 1103 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.rifferswil.ch
Niderriferschwiil, Juni 2007

Niderriferschwiil, Juni 2007

Charte
TürlerseeZüriseeBezirk HorgeBezirk ZüriBezirk DietikeKanton ZugKanton AargauAeugst am AlbisAffoltere am AlbisBonstetteHuuse am AlbisHedigeChappel am AlbisKnonauMaschwandeMettmestetteObfäldeOttebachRifferswilStallikeWettswil am AlbisBezirk MaileCharte vo Rifferswil
Iber des Bild
w

Riferschwiil (amtlich Rifferswil) isch e politischi Gmäind im Bezirk Affoltere im Kanton Züri, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Riferschwiil liit am Jonebach, weschtlich vom Oberalbis im Chnoonaueramt. D Gmäind bstaat us de Ortstäil Ober- und Niderriferschwiil. S Piet vo de Gmäind umfasst 64,8 % landwirtschaftlichi Flèchi, 22,7 % Wald, 5,3 % Sidligsflechi, 5 % Vercheersflechi und 0,3 % Gwässerflechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Riferschwiil isch zum eschte Mal gnamset worde vor 1040 als Rifriswil.

Bevölkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 464 540 510 537 501 480 478 478
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 475 456 467 444 499 543 663 714

De Uusländeraatäil liit bi 6,8 % (Stand 2011).

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

52,8 % vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 20,6 % sind römisch-katholisch (Stand 2011).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee: BDP 2,2 %, CVP 2,0 %, EDU 3,0 %, EVP 12,9 %, FDP 5,3 %. GLP 16,3 %, GP 13,0 %, SP 15,0 %, SVP 29,8 %, Suschtigi 0,4 %.

Gmäindspresidänt isch de Marcel Fuchs (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 1,6 % gläge.

Tieläkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De züritüütsch Tieläkt vo Riferschwiil ghört zue de Ämtler Mundarte.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band I: Die Bezirke Affoltern und Andelfingen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 7). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1938.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Rifferswil – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.