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Schtääfe

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Stäfa
Wappe vo Stäfa
Wappe vo Stäfa
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Züri (ZH)
Bezirk:Meilew
BFS-Nr.:0158i1f3f4
Poschtleitzahl:8712
UN/LOCODE:CH SFA
Koordinate:697202 / 233130Koordinate: 47° 14′ 31″ N,  43′ 21″ O; CH1903: 697202 / 233130
Höchi:408 m ü. M.
Flächi:8.59 km²
Iiwohner:i14'889 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.staefa.ch
Reformierti Chile
Reformierti Chile

Reformierti Chile

Charte
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Charte vo Stäfa
w

Schtääfe (amtlich Stäfa) isch e politischi Gmäind im Bezirk Meile im Kanton Züri, Schwiiz.

Schtääfe liit uf de rächte Siite vom Zürisee. Zue de Gmäind ghööred au na d Ortstäil Öötike (Ötikon), Oberhuuse (Oberhausen), Üülike (Uelikon), Redlike (Redlikon), Chäälhoof (Kehlhof) und Üürike (Uerikon). S Piet vo de Gmäind umfasst 41,8 % landwirtschaftlichi Flèchi, 18,2 % Wald, 31 % Sidligsflechi, 7,7 % Vercheersflechi und 0,3 % Gwässerflechi.[2]

Schtääfe isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 972 als Steveia, Öötike 809 als Otinchova, Üürike 965 als Urinchova.

Zivil- und Schuelgmäinde

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Ursprüngli häds für jedi Schuel en äigeti Schuelgmäind gee. D Schuelgmäind Üülike isch finanziell knapp bi Kasse gsi und hetti drum gärn die drü Schuelgmäinde Chirchbüel, Üülike und Üürike veräinigt. En erschte Aatrag isch 1889 verworfe worde. D Üüriker wäred nachhär defür gsi, wänn d Gmäind Stääfe im Gägezug d Subventione für d Üürike-Baume-Bahn zalt heti. Das häd d Gmäindersammlig 1895 zwar eso beschlosse, aber under de Bedinig, dass d ÜBB bis Stääfe faari und bim Chrüz e Haltistell für de Chäälhoof und s Dorf Stääfe iirichte tögi. Wil das d Nordoschtbahn abglent häd, häd Üürike en äigeti Zivilgmäind gründet, won Isebahnstüüre iizoge häd. D Schuelgmäinde sind erscht am 12. März 1912, uf Aatrag vo Üülike, zwangsveräingt worde. D Zivilgmäind Üürike häd de Kredit für d Isebahnsubventione zruggzalt, en neue Schiffstäg z Üürike finanziert, de Schützeveräin Üürike understützt und isch 1928 vom Bundesgricht ufglöst worde. D Gmäind Stääfe häd d Aktie und de Verwaltigsratssitz vo de ÜBB überna. Für die andere Ufgabe isch z Üürike de Ortsveräin gründet worde.[3]

Bevölkerigsentwicklig

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Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[4]

Jaar18501860187018801888190019101920
Iiwooner37053826384138743846422844974440
Jaar19301941195019601970198019902000
Iiwooner47664809529469479937105581053911567

De Uusländeraatäil liit bi 17,5 % (Stand 2011).[2]

41,4% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 25,1% sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 3,2 %, CVP 3,5 %, EDU 3,4 %, EVP 2,2 %, FDP 16,6 %. GLP 16,1 %, GP 8,6 %, SP 17,8 %, SVP 28,2 %, Suschtigi 0,4 %.

Gmäindspresidänt isch de Karl Rahm (Stand 2012).

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 3,5 % gläge.[2]

De züritüütsch Tieläkt vo Schtääfe ghört zue de Seemundarte.

  • Beat Frei: Stäfa: wohnen, arbeiten, mitreden, leben. Lesegesellschaft, Stäfa 2007, ISBN 978-3-033-01269-1.
  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 15). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Bern 1943.
  • Peter Ziegler: Stäfa (Gemeinde).. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
 Commons: Stäfa – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Beat Frei: Die ehemalige Zivilgemeinde Ürikon. I: Ritterhaus-Vereingigung Ürikon-Stäfa: Jahresbericht 2025 mit Abhandlungen. Ürikon 2025, S. 12.
  4. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )