Eerlibach ZH

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S ZH im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Züri und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Erlenbach vermyde, wo öppis anders meined.
Erlenbach
Wappe vo Erlenbach
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Meilew
BFS-Nr.: 0151i1f3f4
Poschtleitzahl: 8703
Koordinate: 687258 / 23995747.304728.592499412Koordinaten: 47° 18′ 17″ N, 8° 35′ 33″ O; CH1903: 687258 / 239957
Höchi: 412 m ü. M.
Flächi: 2.97 km²
Iiwohner: 5576 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.erlenbach.ch
Aasicht vom Zürisee

Aasicht vom Zürisee

Charte

Fähler: Uugiltigi Koordinate in dr Zyyle 16: s sin nume Zahle erlaubt

w

Eerlibach (amtlich Erlenbach ZH) isch e politischi Gmäind im Bezirk Meile im Kanton Züri, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Eerlibach isch es Doorff am gliichnamige Bach uf de rächte Siite vom Zürisee. Zue de Gmäind ghööred au na die früenere Ussewachte Wyden, Winkel, Isler, Bindschädler und Lerchenberg. S Piet vo de Gmäind umfasst 20,6 % landwirtschaftlichi Flèchi, 24,3 % Wald, 43,9 % Sidligsflechi, 10,5 % Vercheersflechi und 0,3 % Gwässerflechi.[2] Naachbergmäinde sind Chüsnacht im Norde und Hërlibëërg im Süde.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Eerlibach isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 981 (1173-90 Erlibach).

Bevölkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 978 936 975 1036 944 1207 1510 1683
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 2471 2924 3448 4186 4523 4331 4377 4609

De Uusländeraatäil liit bi 18,9 % (Stand 2011).[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

38,5% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 26,3% sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 1,4 %, CVP 5,8 %, EDU 0,8 %, EVP 1,4 %, FDP 28,2 %. GLP 12,6 %, GP 8,1 %, SP 12,5 %, SVP 28,5 %, Suschtigi 0,7 %.

Gmäindspresidänt isch de Ferdy Arnold (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 2,6 % gläge.[2]

Tieläkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De züritüütsch Tieläkt vo Eerlibach ghört zue de Seemundarte.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 15). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1943.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Erlenbach ZH – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)