Ötwiil am See

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Oetwil am See
Wappe vo Oetwil am See
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Meilew
BFS-Nr.: 0157i1f3f4
Poschtleitzahl: 8618
UN/LOCODE: CH OLS
Koordinate: 697065 / 23637247.2711098.721387538Koordinate 47° 16′ 16″ N, 8° 43′ 17″ O; CH1903: 697065 / 236372
Höchi: 538 m ü. M.
Flächi: 6.09 km²
Iiwohner: 4762 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.oetwil.ch
Charte
UfenauLützelauZüriseeGriifeseeLützelseeSchübelweiherRumenseeKanton SchwyzKanton SanggalleKanton ZugBezirk AffoltereBezirk HiwilBezirk HorgeBezirk UsterBezirk ZüriErlebachHerrlibergHombrächtikeChüsnachtMänidorfMaileOetwil am SeeStäfaUetike am SeeZolikeZumikeCharte vo Oetwil am See
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Ötwiil am See (amtlich Oetwil am See) isch e politischi Gmäind im Bezirk Meile im Kanton Züri, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ötwiil am See liit am e Uuslöifer vom Pfannestììl. Zue de Gmäind ghööred s Doorff Ötwiil, d Wiiler Etzike (Etzikon), Gusch, Chrüüzle (Kreuzlen), Betpur und Wilike (Willikon). S Piet vo de Gmäind isch 36,5 % landwirtschaftlichi Flèchi, 38,3 % Wald, 15,5 % Sidligsflechi, 5,1 % Vercheersflechi und 4,3 % Gwässerflechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ötwiil am See isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 847 als Uttinwilare, Wilike 984 als Willringhova.

Bevölkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 250 236 312 268 223 241 221 243
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 242 237 258 530 651 1399 2058 2120

De Uusländeraatäil isch 14,1 % (Stand 2011).[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

37,0% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 31,2% sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 3,4 %, CVP 4,6 %, EDU 6,7 %, EVP 1,2 %, FDP 9,3 %. GLP 10,4 %, GP 7,1 %, SP 14,6 %, SVP 42,2 %, Suschtigi 0,6 %.

Gmäindspresidänt isch de Ernst Sperandio (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Im 2010i sind 3,3 % vo de Lüüt z Ötwiil arbetslos gsi.

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De züritüütsch Dialäkt vo Ötwiil am See ghört zue de Seemundarte.

Wappe und Wappetier[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Uf em Gmäindswappe isch en Storch. Säb Tier isch z Ötwiil aber scho lenger usgstoorbe gsi. Im 1979i händ de Adolf Bolliger, de Walter Näf, und s Heidi und de Hansjörg Katzbach en Ussestation vo de Storchesidlig z Altreu gründet. Hüt sind die groosse Vögel z Ötwiil, im Üetziker Ried und z Humbrächtike um de Lützelsee ume wider häimisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 15). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1943.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Oetwil am See – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)