Sinze

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Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Sinzheim
Sinzheim
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Sinzheim hervorghobe
48.7619444444448.1669444444444128Koordinaten: 48° 46′ N, 8° 10′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Karlsrue
Landkrais: Raschti
Heh: 128 m i. NHN
Flech: 28,5 km²
Iiwohner:

11.223 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerungsdicht: 394 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 76547
Vorwahle: 07221, 07223
Kfz-Kennzaiche: RA
Gmeischlissel: 08 2 16 049
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Marktplatz 1
76547 Sinzheim
Webpräsenz: www.sinzheim.de
Burgermaischter: Erik Ernst
Lag vo de Gmai Sinzheim im Landkrais Raschti
RheinFrankreichRheinland-PfalzEnzkreisSinzheimSinzheimSinzheimBaden-BadenBaden-BadenBaden-BadenBaden-BadenBaden-BadenKarlsruheLandkreis CalwLandkreis FreudenstadtLandkreis KarlsruheLandkreis KarlsruheOrtenaukreisOrtenaukreisOrtenaukreisAu am RheinBietigheimBischweierBühlertalBühlertalBühlertalBühl (Baden)DurmersheimElchesheim-IllingenForbach (Baden)GaggenauGernsbachHügelsheimIffezheimKuppenheimLichtenau (Baden)LoffenauMuggensturmMuggensturmÖtigheimOttersweierOttersweierRastattRheinmünsterRheinmünsterRheinmünsterRheinmünsterSinzheimSteinmauernWeisenbachRheinKarte
Iber des Bild

Sinze (amtlich Sinzheim) isch e Gmai im Landkrais Raschdi z Bade-Wirttebärg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Sinze lit in dr Owerrhineweni rund siwe Kilometer vun Bade-Bade.

Dr Bann bsteht us 53,1 % Landwirtschaftsflechi, 25,8 % Wald, 17,6 % Sidlungsflechi un 3,6 % sunschtiger Flechi.[2]

Gmaindsgliderung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Sinze ghere d Ortsdail Leiberstung un Sinze.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Sinze isch zum erschte Mol gnännt worre anne 884 as Sunninisheim, (1154 Suenesheim, 1261 Sunnesheim, 1272 Suminsheim, 1401 Sunzheim, 1523 Sunzhaim, 1610 Suntzheim)."

Verwaltung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Sinze het mit dr Gmai Heilze e Verwaltungsgmainschaft veriibart.

Dr Burgermaischter isch dr Erik Ernst.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vun dr Landdagswahle sitt 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 AfD Sunschtigi
2016 30,1 % 10 % 8,1 % 32,2 % 2 % 15,2 % 2,5 %
2011 43,6 % 19,2 % 5,6 % 25,5 % 1,6 % 4,5 %
2006 48,7 % 23,3 % 10,6 % 11,4 % 2,5 % 3,4 %

1 2006: WASG, sitt 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vun Sinze ghert zum Owerrhinalemannisch.

Sinze isch e Belegort vum SSA gsii (RA-9).

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Ulrich Coenen: Die Baukunst der nördlichen Ortenau. Denkmäler in Bühl, Bühlertal, Ottersweier, Lichtenau, Rheinmünster und Sinzheim, Karlsruhe 1993.
  • Ulrich Coenen, Wilfried Lienhard: Pfarrkirche St. Martin. Die Geschichte der Sinzheimer Kirche, Sinzheim 2000.
  • Wilfried Lienhard: 100 Jahre unter Yburg und Fremersberg: das 20. Jahrhundert im Baden-Badener Rebland und in Sinzheim, Baden-Baden, Sinzheim 2001.
  • Franz Zoller: Sinzheim – Heimat zwischen Schwarzwald, Rhein und Reben, 358 Seiten, Sinzheim 1984
  • Förderverein Sinzheimer Brauchtum e.V.: Bildband „So war's früher in Sinze“ 420 Seiten, Sinzheim 1994
  • Förderverein Sinzheimer Brauchtum e.V.: „Der Fremersberger 1“ Heimatbuch – Aus den Jahren 1995 bis 1997 und vieles aus der guten alten Zeit, 288 Seiten, Sinzheim 1997
  • Förderverein Sinzheimer Brauchtum e.V.: vDer Fremersberger 2“ Heimatbuch – Aus den Jahren 1997 bis 1999 und vieles aus der guten alten Zeit, 336 Seiten, Sinzheim 1999
  • Förderverein Sinzheimer Brauchtum e.V.: vDer Fremersberger 3b Heimatbuch – Aus den Jahren 1999 bis 2003 und vieles aus der guten alten Zeit, 392 Seiten, Sinzheim 2003
  • Förderverein Sinzheimer Brauchtum e.V.: „Der Fremersberger 4“ Heimatbuch – Aus den Jahren 2003 bis 2006 und vieles aus der guten alten Zeit, 432 Seiten, Sinzheim 2006
  • Förderverein Sinzheimer Brauchtum e.V.: „Der Fremersberger 5“ Heimatbuch – Aus den Jahren 2006 bis 2010 und vieles aus der guten alten Zeit, 448 Seiten, vierfarbig, Sinzheim 2010
  • Elisabeth Vollmer: Zwische geschder un hitt – Mundartgedichte 160 Seiten, Sinzheim 2000
  • Elisabeth Vollmer: Die offene Dier – Mundartgedichte 160 Seiten – vierfarbig, Sinzheim 2009
  • Günther Lorenz: Sinzemerisch – Niederalemannisches Wörterbuch auf der Grundlage des Sinzheimer Dialekts, Sinzheim 2005
  • Wilfried Lienhard: Maria Hilf in Kartung, 40 Seiten, Sinzheim 2004

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Sinzheim – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl