Elise-Illinge
| Wappe | Ditschlandkart | |
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| Basisdate | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierungsbezirk: | Karlsrue | |
| Landkrais: | Raschti | |
| Heh: | 110 m i. NHN | |
| Flech: | 10,1 km² | |
| Iiwohner: |
3262 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerungsdicht: | 322 Iiwohner je km² | |
| Boschtlaitzahl: | 76477 | |
| Vorwahl: | 07245 | |
| Kfz-Kennzaiche: | RA | |
| Gmeischlissel: | 08 2 16 012 | |
| Adress vun dr Gmaiverwaltung: |
Rathausplatz 8 76477 Elchesheim-Illingen | |
| Webpräsenz: | ||
| Burgermaischter: | Rolf Spiegelhalder | |
| Lag vo de Gmai Elchesheim-Illingen im Landkrais Raschti | ||
Elise-Illinge (amtlich Elchesheim-Illingen) isch e Gmai im Landkrais Raschdi z Bade-Wirttebärg. D Gmai het 3262 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Elise-Illinge lit am Rhin. Dr Bann bsteht us 38,8 % Landwirtschaftsflechi, 30,7 % Wald, 12 % Sidlungsflechi un 18,5 % sunschtiger Flechi.[2] D Nochbergmaine vun Elise-Illinge sin Au, Durmische, Bietje, Steimure un Modere (Elsass).
Gmaindsgliderung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zue Elise-Illinge ghere di baide glichnamige Derfer.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Illinge isch zum erschte Mol gnännt worre anne 960, Elise anne 1102. Am 1. Juli 1971 hän si di baide Gmaine zämmegschlosse.
Verwaltung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Elise-Illinge het sich mit Au, Bietje un Durmersche zum Gmaiverwaltungsverband Durmersche mit Sitz z Durmersche zämmegschlosse.
Burgermaischter:
- 1971–1987: Klemens Wittmann
- 1987–2003: Kurt Hertweck
- 2003–2011: Joachim Ertl
- sit 2011: Rolf Spiegelhalder
Dialäkt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialäkt vun Elise-Illinge ghert zum Owerrhinalemannisch. Im Dialäkt vun Elise-Illinge sin mhd. ie, üe un uo monophthongiert, d. h. mer sait Bruuder statt 'Brueder' un miid statt 'mied'.
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
