Seegrebe

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Seegräben
Wappe vo Seegräben
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Hiiwiilw
BFS-Nr.: 0119i1f3f4
Poschtleitzahl: 8607
Koordinate: 700774 / 24449547.3436058.772217536Koordinaten: 47° 20′ 37″ N, 8° 46′ 20″ O; CH1903: 700774 / 244495
Höchi: 536 m ü. M.
Flächi: 3.75 km²
Iiwohner: 1435 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.seegraeben.ch
Blick über de Pfäffikersee uf Seegrebe

Blick über de Pfäffikersee uf Seegrebe

Charte
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w

Seegrebe (amtlich Seegräben) isch e politischi Gmäind im Bezirk Hiiwiil im Kanton Züri, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Seegrebe liit uf de südweschtliche Siite Pfäffikersee. Zue de Gmäind ghööred au na d Wiiler Aatel (alt Ootel, dt. Aathal), Sack, Aretschhalde (Aretshalden), Ottehuuse (Ottenhausen) und Woobrg (Wagenburg). S Piet vo de Gmäind umfasst 48,3 % landwirtschaftlichi Flèchi, 16,7 % Wald, 10,6 % Sidligsflechi, 5,6 % Vercheersflechi und 11,1 % Gwässerflechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Seegrebe isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 1219 als Segrebre.

Bevölkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 379 459 617 777 792 780 836 848
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 746 676 819 821 855 1121 1103 1279

De Uusländeraatäil liit bi 17 % (Stand 2011).

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

46,3% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 21,0% sind römisch-katholisch (Stand 2011).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee: BDP 5,5 %, CVP 3,5 %, EDU 3,6 %, EVP 6,1 %, FDP 10,4 %. GLP 11,5 %, GP 8,5 %, SP 12,6 %, SVP 36,8 %, Suschtigi 1,5 %.

Gmäindspresidäntin isch d Marlis Schmalzl (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 2,6 % gläge.

Tieläkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De züritüütsch Tieläkt vo Seegrebe ghört zue de Oberländer Mundarte.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Edwin Messikommer: Geschichte der Gemeinde Seegräben. Zürich: NZN Buchverlag, 1973.
  • Markus Steinmann: Siedeln in Seegräben. Diplomarbeit, Architekturabteilung ETH Zürich, 1980.
  • Brunhild Hammer: Pestalozzihaus Schönenwerd der Stadt Zürich in Aathal-Seegräben. Zürich: Hochbauamt, 1976.
  • Natalie Streiff: Faser zu Faden, Die Produktion von Baumwollgarn in der letzten Spinnerei des Zürcher Oberlandes. Spinnerei Streiff AG. Seegräben 2010.
  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 15). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1943.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Seegräben – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)