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Hiiwiil

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Hinwil
Wappe vo Hinwil
Wappe vo Hinwil
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Züri (ZH)
Bezirk:Hiiwiilw
BFS-Nr.:0117i1f3f4
Poschtleitzahl:8340
UN/LOCODE:CH HNW
Koordinate:706332 / 240144Koordinate: 47° 18′ 13″ N,  50′ 41″ O; CH1903: 706332 / 240144
Höchi:565 m ü. M.
Flächi:22.31 km²
Iiwohner:i11'576 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.hinwil.ch
Hiiwiil vom Bachtel uus gsää
Hiiwiil vom Bachtel uus gsää

Hiiwiil vom Bachtel uus gsää

Charte
Charte vo HinwilGreifenseeWetzike
Charte vo Hinwil
w

Hiiwiil (amtlich Hinwil) isch e politischi Gmäind im Bezirk Hiiwiil im Kanton Züri, Schwiiz.

Hiiwiil liit am Bachtel im Züri-Oberland. Zue de Gmäind ghööred die vier Döörffer Hiiwiil, Ringwiil (Ringwil), Wèrnetshuuse (Wernetshausen) und Hadlike (Hadlikon), d Wiiler Bossike (Bossikon), Eerlose (Erlosen) und Giirebaad (alt Girbet, dt. Girenbad) und na e Räie Hööf. S Piet vo de Gmäind umfasst 51,8 % landwirtschaftlichi Flèchi, 26,7 % Wald, 12,7 % Sidligsflèchi, 6,9 % Vercheersflèchi und 0,6 % Gwässerflèchi.[2]

Hiiwiil isch zum eerschte Maal gnamset worde im Jaar 745 als Hunichinwilari, Hadlike 775 als als Hadaleihinchova, Bossike 829 als Pozinhova, 837 als Rimolteswilare, Wèrnetshuuse 867 als Werinholveshusa.

Bevölkerigsentwicklig

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Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar18501860187018801888190019101920
Iiwooner26972687263827712969286429973129
Jaar19301941195019601970198019902000
Iiwooner31463040362348116547755483799157

De Ussländeraatäil liit bi 15,5 % (Stand 2011).[2]

43,7% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 25,6% sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 3,8 %, CVP 6,0 %, EDU 5,7 %, EVP 4,4 %, FDP 9,1 %. GLP 8,7 %, GP 7,2 %, SP 12,6 %, SVP 42,2 %, Suschtigi 0,3 %.

Gmäindspresidänt isch de Germano Tezzele (Stand 2012).

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 3,3 % gläge.[2]

De züritüütsch Tieläkt vo Hiiwiil ghöört zun Seemundarte, wo deet e tüüffi Iibuchtig is Oberländerisch mached.

  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 15). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1943.
 Commons: Hinwil – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )