Fischetaal

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Fischenthal
Wappe vo Fischenthal
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Hiiwiilw
BFS-Nr.: 0114i1f3f4
Poschtleitzahl: 8497
UN/LOCODE: CH STG (Steg)
Koordinate: 712068 / 24346247.3324938.921384840Koordinate 47° 19′ 57″ N, 8° 55′ 17″ O; CH1903: 712068 / 243462
Höchi: 840 m ü. M.
Flächi: 30.25 km²
Iiwohner: 2512 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.fischenthal.ch
Chile Fischetaal

Chile Fischetaal

Charte
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w

Fischetaal (amtlich Fischenthal) isch e politischi Gmäind im Bezirk Hiiwiil im Kanton Züri, Schwiiz.

Geografii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fischetaal liit im obere Töösstaal am Übergang ins Jonataal. Zue de Gmäind ghööred d Taalortschafte Gipschwiil (Gibswil) und Stääg (Steg) und rund 100 Sidlige im Töössbèèrgland. S Piet vo de Gmäind umfasst 32,5 % landwirtschaftlichi Flèchi, 61,7 % Wald, 2,5 % Sidligsflèchi, 2,1 % Vercheersflèchi und 0,5 % Gwässerflèchi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fischetaal isch zum eerschte Maal gnamset woorde im Jaar 878 als Fiskinestal.

Bevölkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 2394 2227 2229 2323 2246 2052 1892 1826
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 1764 1694 1837 1987 1693 1605 1775 1961

De Ussländeraatäil liit bi 11,4 % (Stand 2011).[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

55,6 % vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 18,6 % sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggèè: BDP 3,9 %, CVP 1,1 %, EDU 7,6 %, EVP 2,9 %, FDP 4,9 %. GLP 4,7 %, GP 8,0 %, SP 12,4 %, SVP 53,6 %, Suschtigi 0,7 %.

Gmäindspresidänt isch de Josef Gübeli (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 3,2 % gläge.[2]

Tieläkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De züritüütsch Tieläkt vo Fischetaal ghöört zue de Oberländer Mundarte.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 15). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1943.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Fischenthal – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)