Rougemont VD

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S VD im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Rougemont vermyde, wo öppis anders meined.
Rougemont
Wappe vo Rougemont
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Riviera-Pays-d’Enhautw
BFS-Nr.: 5843i1f3f4
Poschtleitzahl: 1659
Koordinate: 582509 / 14873746.4897197.210831007Koordinaten: 46° 29′ 23″ N, 7° 12′ 39″ O; CH1903: 582509 / 148737
Höchi: 1'007 m ü. M.
Flächi: 48.56 km²
Iiwohner: 889 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.rougemont.ch
Rougemont

Rougemont

Charte
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Iber des Bild
w

Rougemont (frankoprovenzalisch [a ʀodzoˈmɔ̃], dytsch veraltet Retschmund ) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Riviera-Pays-d’Enhaut im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Rougemont umfasst näb em glychnahmige Dorf un Flendruz au no e baar Wyler, unter anderem Le Vanel un Ciernes-Picat. D Gmaiflechi umfasst 47,9 % landwirtschaftligi Flechi, 31,6 % Wald, 2,7 % Sidligsflechi un 17,9 % sunschtigi Flechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Rougemont isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1115 as Rubeus Mons.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 1190 1092 1173 1256 1174 1189 1161 1133
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 1150 985 922 860 824 826 827 901

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 31,7 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

59,4 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 16,4 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee: BDP 0,1 %, CVP 3,2 %, FDP 18,8 %, GLP 6,9 %, GP 5,4 %, SP 14,1 %, SVP 42,2 %, Sunschtigi 0,7 %.

D Burgermaischteri vu Rougemont isch d Claire-Lise Blum Buri (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 2,2 % gläge.

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 901 Yywohner 73,1 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 16,6 % Dytsch, 1,3 % Italienisch un 9 % anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[2][3]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Rougemont, Switzerland – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  3. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176