Corseaux

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Corseaux
Wappe vo Corseaux
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Riviera-Pays-d’Enhautw
BFS-Nr.: 5883i1f3f4
Poschtleitzahl: 1802
Koordinate: 553489 / 14694746.4722316.833056445Koordinate 46° 28′ 20″ N, 6° 49′ 59″ O; CH1903: 553489 / 146947
Höchi: 445 m ü. M.
Flächi: 1.06 km²
Iiwohner: 2278 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.corseaux.ch
Picswiss VD-43-16.jpg

Charte
GenferseeLac de BretLac de LussyLac du VernexLac de l’HongrinLac LiosonArnenseeFrankreichKanton BernKanton FreiburgKanton WallisKanton WallisBezirk AigleBezirk Lavaux-OronBlonayChardonne VDChâteau-d’ŒxCorseauxCorsier-sur-VeveyJongnyMontreuxRossinièreRougemont VDSaint-Légier-La ChiésazLa Tour-de-PeilzVeveyVeytauxCharte vo Corseaux
Iber des Bild
w

Corseaux (frankoprovenzalisch [kɔrˈzo]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Riviera-Pays-d’Enhaut im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Corseaux lyt am Gämfersee an dr Uuslaifer vum Mont-Pèlerin. D Gmaiflechi umfasst 25,5 % landwirtschaftligi Flechi un 74,5 % Sidligsflechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Corseaux isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1179 as de Corsal.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 311 388 387 428 412 456 662 674
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 976 1082 1221 1252 1546 1901 2146 2079

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 24,9 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

50,3 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 32,7 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 1,2 %, CVP 5,0 %, FDP 22,5 %, GLP 6,5 %, GP 10,9 %, SP 19,6 %, SVP 18,0 %, Sunschtigi 3,6 %.

Dr Burgermaischter vu Corseaux isch dr Antoine Lambert (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 2,7 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 2079 Yywohner 84,5 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 7,4 % Dytsch, 1,8 % Italienisch un 6,3 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Corseaux – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176