Corsier-sur-Vevey

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Corsier-sur-Vevey
Wappe vo Corsier-sur-Vevey
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Riviera-Pays-d’Enhautw
BFS-Nr.: 5884i1f3f4
Poschtleitzahl: 1804
UN/LOCODE: CH COS
Koordinate: 554148 / 14669446.476.841661420Koordinate 46° 28′ 12″ N, 6° 50′ 30″ O; CH1903: 554148 / 146694
Höchi: 420 m ü. M.
Flächi: 6.74 km²
Iiwohner: 3401 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.corsier-sur-vevey.ch
Corsier-sur-Vevey Église-01.jpg

Charte
GenferseeLac de BretLac de LussyLac du VernexLac de l’HongrinLac LiosonArnenseeFrankreichKanton BernKanton FreiburgKanton WallisKanton WallisBezirk AigleBezirk Lavaux-OronBlonayChardonne VDChâteau-d’ŒxCorseauxCorsier-sur-VeveyJongnyMontreuxRossinièreRougemont VDSaint-Légier-La ChiésazLa Tour-de-PeilzVeveyVeytauxCharte vo Corsier-sur-Vevey
Iber des Bild
w

Corsier-sur-Vevey (frankoprovenzalisch [korˈzi]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Riviera-Pays-d’Enhaut im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Corsier-sur-Vevey lyt am rächte Stade vu dr Veveyse. Zue dr Gmai ghert au no dr Wyler Les Monts-de-Corsier. D Gmaiflechi umfasst 48,1 % landwirtschaftligi Flechi, 32,2 % Wald, 18,4 % Sidligsflechi un 1,3 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Corsier-sur-Vevey isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1079 as Corise bis 1953 Corsier..

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 1096 1351 1911 2103 2676 1195 1627 1521
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 1593 1379 1535 1894 2687 3164 3282 3200

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 32 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

40,1 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 39,4 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,5 %, CVP 3,5 %, FDP 13,2 %, GLP 4,4 %, GP 11,9 %, SP 30,7 %, SVP 25,8 %, Sunschtigi 2,2 %.

Dr Burgermaischter vu Corsier-sur-Vevey isch dr Franz Brun (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 4,1 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 3200 Yywohner 79,2 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 5,5 % Dytsch, 3,4 % Italienisch un 11,9 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Corsier-sur-Vevey – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176