Ootelfinge

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Otelfingen
Wappe vo Otelfingen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Tielschtoorfw
BFS-Nr.: 0094i1f3f4
Poschtleitzahl: 8112
Koordinate: 671819 / 25713947.4611098.391118440Koordinaten: 47° 27′ 40″ N, 8° 23′ 28″ O; CH1903: 671819 / 257139
Höchi: 440 m ü. M.
Flächi: 7.23 km²
Iiwohner: 2777 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.otelfingen.ch
Ootelfinge und d Lägere vom Altbèèrg uus gsää

Ootelfinge und d Lägere vom Altbèèrg uus gsää

Charte
KatzenseeDeutschlandKanton AargauBezirk AndelfingenBezirk BülachBezirk DietikonBezirk PfäffikonBezirk UsterBezirk ZürichBachsBoppelsenBuchs ZHDällikonDänikonDielsdorf ZHHüttikonNeerachNiederglatt ZHNiederhasliNiederweningenOberglatt ZHOberweningenOtelfingenRegensbergRegensdorfRümlangSchleinikonSchöfflisdorfStadel bei NiederglattSteinmaurWeiachCharte vo Otelfingen
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w

Ootelfinge (amtlich Otelfingen) isch e politischi Gmäind im Bezirk Tielschtoorf im Kanton Züri, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ootelfinge isch es Huuffedoorff im Furttaal a de Grenze zum Kanton Aargau. S Piet vo de Gmäind umfasst 36,8 % landwirtschaftlichi Flèchi, 37,2 % Wald, 18,2 % Sidligsflechi, 6,9 % Vercheersflechi und 0,3 % Gwässerflechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ootelfinge isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 1044 als Otilingun (um 1150 Nangerus de Otelfingen).

Bevölkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 575 545 570 528 503 481 528 566
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 572 591 662 748 941 1243 1580 1852

De Uusländeraatäil liit bi 17,6 % (Stand 2011).

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

42,8% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 27,5% sind römisch-katholisch (Stand 2011).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee: BDP 2,9 %, CVP 1,7 %, EDU 1,3 %, EVP 3,5 %, FDP 10,1 %. GLP 15,0 %, GP 8,2 %, SP 15,0 %, SVP 42,3 %, Suschtigi 0,2 %.

Gmäindspresidänt isch de Willy Laubacher (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 2,7 % gläge.

Tieläkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De züritüütsch Tieläkt vo Ootelfinge ghört zue de Unterländer Mundarte.

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 15). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1943.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Otelfingen – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)