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Bämung

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Bellmund
Wappe vo Bellmund
Wappe vo Bellmund
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Bärn (BE)
Verwautigschreis:Biel/Biennew
BFS-Nr.:0732i1f3f4
Poschtleitzahl:2564
Koordinate:585455 / 217574Koordinate: 47° 6′ 32″ N,  14′ 49″ O; CH1903: 585455 / 217574
Höchi:499 m ü. M.
Flächi:3.8 km²
Iiwohner:1777 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.bellmund.ch
Bämung vom Jura us gsää
Bämung vom Jura us gsää

Bämung vom Jura us gsää

Charte
Charte vo Bellmund
Charte vo Bellmund
w

Bämung (amtlech Bellmund, franz. verautet Belmont) isch e politischi Gmeind im Verwautigschreis Biel/Bienne im Kanton Bärn, Schwyz.

Bämung isch es Dorf im Seeland südlech vo Biel. D Gmeindsflächi bsteit us 54,6 % langwirtschaftlecher Flächi, 32,8 % Waud u 12,6 % Sidligsflächi.[2] D Nachburgmeinde si Poort, Jäiss, Meerzlige, Hermerige, Sutz-Lattrige u Ipse.

Bämung isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1107 aus Bellus mons, 1228 Belmunt. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Nidou ghört.

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr18501860187018801888190019101920
Ywohner334295343350358329345353
Jahr19301941195019601970198019902000
Ywohner34636941648866581910611221

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 5,9 % gläge.[2]

70,3 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 17 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 15,0 %, CVP 2,4 %, EVP 2,9 %, FDP 16,6 %. GLP 8,3 %, GP 5,8 %, SP 16,6 %, SVP 26,9 %, Suschtigi 5,5 %.

Gmeindspresidänt vo Bämung isch dr Ivo Suter (Stang 2013).

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,8 % gläge.[2]

Sprach u Dialäkt

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Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 1221 Ywohner 89,9 % Dütsch aus Houptsprach aaggää, 6,2 % Französisch u 1,6 % Italienisch.[2]

Dr Dialäkt vo Bämung ghört zum Hochalemannisch.

  • Christoph Zürcher (Red.): Bellmund. Unsere Gemeinde. Bellmund 1992
 Commons: Bellmund – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 6 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )