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Schüüre BE

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S BE im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Bärn und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Scheuren vermyde, wo öppis anders meined.
Scheuren
Wappe vo Scheuren
Wappe vo Scheuren
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Bärn (BE)
Verwautigschreis:Biel/Biennew
BFS-Nr.:0747i1f3f4
Poschtleitzahl:2556
Koordinate:590748 / 220269Koordinate: 47° 8′ 0″ N,  19′ 0″ O; CH1903: 590748 / 220269
Höchi:430 m ü. M.
Flächi:2.1 km²
Iiwohner:536 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.scheuren.ch
Schüüre
Schüüre

Schüüre

Charte
Charte vo Scheuren
Charte vo Scheuren
w

Schüüre (amtlech Scheuren) isch e politischi Gmeind im Verwautigschreis Biel/Bienne im Kanton Bärn, Schwyz.

Schüüre isch es Dorf am rächte Stade vom Nidou-Büre-Kanal. D Gmeindsflächi bsteit us 54,3 % langwirtschaftlecher Flächi, 25,7 % Waud, 12,4 % Sidligsflächi u 7,6 % süschtigi Flächi.[2] D Nachburgmeinde si Schwaadernou, Orpung, Saafnere, Meieried u Dotzige.

Schüüre isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1398 aus Schüren. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Nidou ghört.

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr18501860187018801888190019101920
Ywohner168171253203234282262274
Jahr19301941195019601970198019902000
Ywohner285269289284286296356421

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 1,8 % gläge.[2]

77,7 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 8,8 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 17,5 %, CVP 0,6 %, EVP 6,1 %, FDP 1,4 %. GLP 5,6 %, GP 7,9 %, SP 13,7 %, SVP 40,4 %, Suschtigi 6,8 %.

Gmeindspresidäntin vo Schüüre isch d Laura Mühlheim (Stang 2013).

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 2,2 % gläge.[2]

Sprach u Dialäkt

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Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 421 Ywohner 94,5 % Dütsch aus Houptsprach aaggää, 4,5 % Französisch u 0,5 % Italienisch.[2]

Dr Dialäkt vo Schüüre ghört zum Hochalemannisch.

 Commons: Scheuren BE – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 6 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )