Meinisbeerg

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Meinisberg
Wappe vo Meinisberg
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwautigschreis: Biel/Biennew
BFS-Nr.: 0390i1f3f4
Poschtleitzahl: 2554
Koordinate: 593112 / 22319947.1597217.34779445Koordinaten: 47° 9′ 35″ N, 7° 20′ 52″ O; CH1903: 593112 / 223199
Höchi: 445 m ü. M.
Flächi: 4.4 km²
Iiwohner: 1328 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.meinisberg.ch
Ortsiigang vo Meinisberg

Ortsiigang vo Meinisberg

Charte
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w

Meinisbeerg (amtlech Meinisberg, ou Meinisberg bei Biel, frz. verautet Montmenil) isch e politischi Gmeind im Verwautigskreis Biel/Bienne im Kanton Bärn, Schwiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Meinisbeerg ligt am Fuess vom Bütteberg ar Aute Aare. D Gmeindsflächi bsteit us 55,1 % langwirtschaftlecher Flächi, 25,6 % Waud, 14,4 % Sidligsflächi u 4,9 % süschtigi Flächi. D Nachburgmeinde si Pieterle, Längnou, Büüre u Saafnere.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Meinisbeerg isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1332 aus Meynesberg. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Büre ghört.

Bevöukerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 493 494 512 528 505 532 590 609
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 581 547 675 759 980 1063 1060 1189

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 10,4 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

73,2 % vo de Iiwohner si evangelisch-reformiert, 11,5 % si römisch-katholisch (Stang 2000).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis gää: BDP 21,6 %, CVP 1,7 %, EVP 1,7 %, FDP 5,9 %. GLP 5,0 %, GP 5,2 %, SP 18,7 %, SVP 32,3 %, Suschtigi 7,9 %.

Gmeindspresidänt vo Meinisbeerg isch dr Rudolf Steiner (Stang 2013).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,3 % gläge.

Sprach u Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bir Voukszeuuig 2000 hei vo de 1189 Iiwohner 90 % Dütsch aus Houptsprach aagää, 3,9 % Französisch u 0,6 % Italienisch.

Dr Dialäkt vo Meinisbeerg ghört zum Hochalemannisch.

Biuder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Konrad Kunz: «Vom Graswurm» zum «Orangen Pfeil», Geschichte der Schmalspurbahn Biel-Meinisberg BMB, 1913–1940, Vereinigung für Heimatpflege Büren, 2003
  • Konrad Kunz: «Meinisberg - Eine Dorfgeschichte», Einblick in die Geschichte und Entwicklung einer dörflichen Gemeinschaft, 2008

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Meinisberg – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)