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Meinisbeerg

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Meinisberg
Wappe vo Meinisberg
Wappe vo Meinisberg
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Bärn (BE)
Verwautigschreis:Biel/Biennew
BFS-Nr.:0390i1f3f4
Poschtleitzahl:2554
Koordinate:593112 / 223199Koordinate: 47° 9′ 35″ N,  20′ 52″ O; CH1903: 593112 / 223199
Höchi:445 m ü. M.
Flächi:4.4 km²
Iiwohner:1419 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.meinisberg.ch
Ortsiigang vo Meinisberg
Ortsiigang vo Meinisberg

Ortsiigang vo Meinisberg

Charte
Charte vo Meinisberg
Charte vo Meinisberg
w

Meinisbeerg (amtlech Meinisberg, ou Meinisberg bei Biel, frz. verautet Montmenil) isch e politischi Gmeind im Verwautigschreis Biel/Bienne im Kanton Bärn, Schwyz.

Meinisbeerg ligt am Fuess vom Bütteberg ar Aute Aare. D Gmeindsflächi bsteit us 55,1 % langwirtschaftlecher Flächi, 25,6 % Waud, 14,4 % Sidligsflächi u 4,9 % süschtigi Flächi.[2] D Nachburgmeinde si Pieterle, Längnou, Büüre u Saafnere.

Meinisbeerg isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1332 aus Meynesberg. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Büre ghört.

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr18501860187018801888190019101920
Ywohner493494512528505532590609
Jahr19301941195019601970198019902000
Ywohner581547675759980106310601189

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 10,4 % gläge.[2]

73,2 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 11,5 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 21,6 %, CVP 1,7 %, EVP 1,7 %, FDP 5,9 %. GLP 5,0 %, GP 5,2 %, SP 18,7 %, SVP 32,3 %, Suschtigi 7,9 %.

Gmeindspresidänt vo Meinisbeerg isch dr Rudolf Steiner (Stang 2013).

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,3 % gläge.[2]

Sprach u Dialäkt

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Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 1189 Ywohner 90 % Dütsch aus Houptsprach aaggää, 3,9 % Französisch u 0,6 % Italienisch.[2]

Dr Dialäkt vo Meinisbeerg ghört zum Hochalemannisch.

  • Konrad Kunz: «Vom Graswurm» zum «Orangen Pfeil», Geschichte der Schmalspurbahn Biel-Meinisberg BMB, 1913–1940, Vereinigung für Heimatpflege Büren, 2003
  • Konrad Kunz: «Meinisberg - Eine Dorfgeschichte», Einblick in die Geschichte und Entwicklung einer dörflichen Gemeinschaft, 2008
 Commons: Meinisberg – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 6 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )