Mönchaltoorf

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Mönchaltorf
Wappe vo Mönchaltorf
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Uschterw
BFS-Nr.: 0196i1f3f4
Poschtleitzahl: 8617
Koordinate: 697055 / 24088147.3116618.722229442Koordinaten: 47° 18′ 42″ N, 8° 43′ 20″ O; CH1903: 697055 / 240881
Höchi: 442 m ü. M.
Flächi: 7,62 km²
Iiwohner: 3735 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.moenchaltorf.ch
Dorfchile

Dorfchile

Charte
ZüriseeGrifeseePfäffikerseeBezirk BülachBezirk DielsdorfBezirk HiwylBezirk HorgeBezirk MaileBezirk PfäffikeBezirk ZüriDübedorfEgg ZHFälandeGryfeseeMuurMönchaltorfMönchaltorfSchwerzebachUsterVolketswilWange-BrütiselleCharte vo Mönchaltorf
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w

Mönchaltoorf (au Mönchi, amtlich Mönchaltorf, früener Mönch-Altorff) isch e politischi Gmäind im Bezirk Uschter im Kanton Züri, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Mönchaltoorf liit südöschtlich vom Griifesee. Zue de Gmäind ghööred au na d Wiiler Burg, Brand, Lindhof, Wühre, d Exklave Hüüschbèèr (Heusberg) und e Huuffe Äinzelhööf. S Piet vo de Gmäind umfasst 65,5 % landwirtschaftlichi Flèchi, 11,4 % Wald, 14,4 % Sidligsflechi, 4,2 % Vercheersflechi und 0,5 % Gwässerflechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Mönchaltoorf isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 741 als Villa Altorf (872 Altorf monachorum).

Bevölkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 1148 1189 1078 947 894 804 746 749
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 747 706 837 1023 1604 2863 3494 3183

De Uusländeraatäil liit bi 13,5 % (Stand 2011).

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

44,0 % vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 21,5 % sind römisch-katholisch (Stand 2011).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee: BDP 9,6 %, CVP 1,1 %, EDU 3,8 %, EVP 3,7 %, FDP 12,7 %. GLP 11,5 %, GP 7,6 %, SP 18,1 %, SVP 30,8 %, Suschtigi 1,2 %.

Gmäindspresidäntin isch d Annemarie Beglinger-Vögeli (FDP, Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 2,5 % gläge.

Tieläkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De züritüütsch Tieläkt vo Mönchaltoorf ghört zue de Oberländer Mundarte.

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hans Martin Gubler: Kunstdenkmäler der Schweiz Band 66 "Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich Band 3: Die Bezirke Pfäffikon und Uster" Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK Bern 1978 ISBN 3-7643-0991-1 S. 677–693.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Mönchaltorf – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.