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Feere

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Fehren
Wappe vo Fehren
Wappe vo Fehren
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Soledurn (SO)
Bezirk: Tiersteiw
BFS-Nr.: 2616i1f3f4
Poschtleitzahl: 4232
Koordinate: 610695 / 249486Koordinate: 47° 23′ 46″ N, 7° 34′ 49″ O; CH1903: 610695 / 249486
Höchi: 587 m ü. M.
Flächi: 1.50 km²
Iiwohner: 602 (31. Dezämber 2022)[1]
Website: www.fehren.ch
Feere
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Feere

Charte
Charte vo FehrenFrankriichBaselbietKanton BernKanton BernKanton JuraBezirk DorneckBezirk DorneckBezirk GäuBezirk ThalBärschwilBeinwil SOBreitenbach SOBüsserachErschwilFehrenGrindel SOHimmelriedKleinlützelMeltingenNunningenZullwil
Charte vo Fehren
w

Feere (amtlich Fehren) isch e Iiwohnergmein im Bezirk Tierstei im Kanton Soledurn, Schwiiz.

Feere isch es Dorf am Nordfuess vom Metteberg, im Schwarzbuebeland. D Gmeindsflächi umfasst 56,7 % langwirtschaftlichi Flächi, 30 % Wald, 12,7 % Sidligsflächi un 0,7 % suschtigi Flächi.[2]

Nochbergmeine si Zubel, Mältige, Biesserach und Bräitebach.

Feere isch zum erschte Mol gnennt worde im Johr 1371 als der Hofe in Ferren.

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 123 119 129 112 112 122 139 198
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 215 270 330 353 382 427 457 509

De Uusländeraateil isch 2010 bi 3,2 % gläge.[2]

11,8 % vo dr Iiwooner si im Johr 2000 evangelisch-reformiert gsii, 77,6 % römisch-katholisch.[2]

Bi dr Nationalrootswaale 2011 hät s das Ergebnis gää:[2] BDP 2,8 %, CVP 23,5 %, EDU 1,4 %, EVP 1,6 %, FDP 22,2 %, GLP 3,0 %, GP 5,0 %, SP 8,1 %, SVP 29,7 %, Suschtigi 2,7 %.

Gmeindspresidänt isch dr Peter Merckx (Stand 2012).

D Arbetslosigkeit isch im Johr 2011 bi 3,0 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt

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Bi dr Volkszellig 2000 hei vo dr 509 Iiwohner 96,5 % Dütsch als Hauptsproch aagää, 1,8 % Französisch, 0,2 % Italienisch un 1,5 % angeri Sproche.[2]

Dr hochalemannisch Dialäkt vo Feere ghört zue dr Schwarzbuebeländer Dialäkt, wo zuem Nordweschtschwyzerdütsch ghöre.

  • Gottlieb Loertscher: Die Kunstdenkmäler des Kantons Solothurn, Band III: Die Bezirke Thal, Thierstein, Dorneck. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 38). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1957, DNB 750089342.
  • Ottilia Henz-Hofer: Fehren, die Sonnenterrasse. 2011.
 Commons: Fehren – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)