Feere

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Fehren
Wappe vo Fehren
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Soledurn (SO)
Bezirk: Tiersteiw
BFS-Nr.: 2616i1f3f4
Poschtleitzahl: 4232
Koordinate: 610695 / 24948647.3961097.580287587Koordinaten: 47° 23′ 46″ N, 7° 34′ 49″ O; CH1903: 610695 / 249486
Höchi: 587 m ü. M.
Flächi: 1.50 km²
Iiwohner: 589 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.fehren.ch
Feere

Feere

Charte
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w

Feere (amtlich Fehren) isch e Iiwohnergmein im Bezirk Tierstei im Kanton Soledurn, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Feere isch es Dorf am Nordfuess vom Metteberg, im Schwarzbuebeland. D Gmeindsflächi umfasst 56,7 % langwirtschaftlichi Flächi, 30 % Wald, 12,7 % Sidligsflächi un 0,7 % suschtigi Flächi.

Nochbergmeine si Zubel, Mältige, Biesserach und Bräitebach.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Feere isch zum erschte Mol gnennt worde im Johr 1371 als der Hofe in Ferren.

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 123 119 129 112 112 122 139 198
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 215 270 330 353 382 427 457 509

De Uusländeraateil isch 2010 bi 3,2 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

11,8 % vo dr Iiwooner si im Johr 2000 evangelisch-reformiert gsii, 77,6 % römisch-katholisch.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswaale 2011 hät s das Ergebnis gää: BDP 2,8 %, CVP 23,5 %, EDU 1,4 %, EVP 1,6 %, FDP 22,2 %, GLP 3,0 %, GP 5,0 %, SP 8,1 %, SVP 29,7 %, Suschtigi 2,7 %.

Gmeindspresidänt isch dr Peter Merckx (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Johr 2011 bi 3,0 % gläge.

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hei vo dr 509 Iiwohner 96,5 % Dütsch als Hauptsproch aagää, 1,8 % Französisch, 0,2 % Italienisch un 1,5 % angeri Sproche.

Dr hochalemannisch Dialäkt vo Feere ghört zue dr Schwarzbuebeländer Dialäkt, wo zuem Nordweschtschwyzerdütsch ghöre.

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Gottlieb Loertscher: Die Kunstdenkmäler des Kantons Solothurn, Band III: Die Bezirke Thal, Thierstein, Dorneck. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 38). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1957, DNB 750089342.
  • Ottilia Henz-Hofer: Fehren, die Sonnenterrasse. 2011.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Fehren – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.