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Bärschbel

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Bärschwil
Wappe vo Bärschwil
Wappe vo Bärschwil
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Soledurn (SO)
Bezirk:Tiersteiw
BFS-Nr.:2611i1f3f4
Poschtleitzahl:4252
Koordinate:602643 / 248057Koordinate: 47° 23′ 0″ N,  28′ 25″ O; CH1903: 602643 / 248057
Höchi:466 m ü. M.
Flächi:11.20 km²
Iiwohner:786 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.baerschwil.ch
Im Zentrum vo Bärschbel
Im Zentrum vo Bärschbel

Im Zentrum vo Bärschbel

Charte
Charte vo BärschwilFrankriichBaselbietKanton BernKanton BernKanton JuraBezirk DorneckBezirk DorneckBezirk GäuBezirk ThalBärschwilBeinwil SOBreitenbach SOBüsserachErschwilFehrenGrindel SOHimmelriedKleinlützelMeltingenNunningenZullwil
Charte vo Bärschwil
w

Bärschbel, au Bärschbu (amtlich Bärschwil), isch e Iiwohnergmein im Bezirk Tierstei im Kanton Soledurn, Schwiiz.

Bärschbel isch es Dorf im ene Siitetal vo dr Birs. D Gmeindsflächi umfasst 42 % langwirtschaftlichi Flächi, 53,2 % Wald, 4,4 % Sidligsflächi und 0,4 % suschtigi Flächi.[2]

Nochbergmeine si Gringel im Kanton Soledurn, Montsevelier, Corban, Courchapoix, Vicques und Courroux im Kanton Jura und Lieschberg und Laufe im Kanton Basel-Landschaft.

Bärschbel isch zum erschte Mol gnennt worde im Johr 1194 als Bermeswile (1269 Bermswilr, 1276 Bermiswilr, 1283 Bermeswilr, 1307 Berschwiller).

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr18501860187018801888190019101920
Iiwohner656595641641641687782872
Johr19301941195019601970198019902000
Iiwohner931918964967900814855872

De Uusländeraateil isch 2010 bi 5,6 % gläge.[2]

10,7 % vo dr Iiwooner si im Johr 2000 evangelisch-reformiert gsii, 74 % römisch-katholisch.[2]

Bi dr Nationalrootswaale 2011 het s das Ergebnis gää:[2] BDP 2,7 %, CVP 24,1 %, EDU 0,3 %, EVP 1,4 %, FDP 18,0 %, GLP 3,4 %, GP 6,6 %, SP 8,7 %, SVP 32,3 %, Suschtigi 2,5 %.

Gmeindspresidänt isch dr Theo Henz (Stand 2016).[4]

D Arbetslosigkeit isch im Johr 2011 bi 1,9 % gläge.[2]

Sproch und Dialäkt

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Bi dr Volkszellig 2000 hei vo dr 872 Iiwohner 95,3 % Dütsch als Hauptsproch aagää, 1 % Französisch, 0,7 % Italienisch und 3 % angeri Sproche.[2]

Dr hochalemannisch Dialäkt vo Bärschbel ghört zue dr Schwarzbuebeländer Dialäkt, wo zuem Nordweschtschwyzerdütsch ghöre.

  • Albin Fringeli: Bärschwil, Chronik einer Gemeinde. Jeger-Moll, Breitenbach 1981
  • M. Fürstenberger, Peter Jordan, Urs Pfirter, Theo Furrer: Geologische Wanderung Bärschwil, Naturforschende Gesellschaft des Kantons Solothurn 1999
  • Simon Lutz: Leben am Fringeliberg, Selbstverlag 2008
 Commons: Bärschwil – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 6 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )
  4. Gemeinderat. Gemeinde Bärschwil. Archiviert vom Original am 27. Juni 2016. Abgrüeft am 5. Dezember 2016.