Beibel

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S SO im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Soledurn und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Beinwil vermyde, wo öppis anders meined.
Beinwil
Wappe vo Beinwil
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Soledurn (SO)
Bezirk: Tiersteiw
BFS-Nr.: 2612i1f3f4
Poschtleitzahl: 4229
Koordinate: 611247 / 24590547.3638917.587509582Koordinaten: 47° 21′ 50″ N, 7° 35′ 15″ O; CH1903: 611247 / 245905
Höchi: 582 m ü. M.
Flächi: 22,67 km²
Iiwohner: 277 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.beinwil-so.ch
Chloschter Beibel

Chloschter Beibel

Charte
FrankriichBaselbietKanton BernKanton BernKanton JuraBezirk DorneckBezirk DorneckBezirk GäuBezirk ThalBärschwilBeinwil SOBreitenbach SOBüsserachErschwilFehrenGrindel SOHimmelriedKleinlützelMeltingenNunningenZullwilCharte vo Beinwil
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Beibel (amtlich Beinwil) isch e Iiwohnergmein im Bezirk Tierstei im Kanton Soledurn, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Beibel isch es Dorf mit Einzelhöf ohni Zentrum. Zue dr Gmein ghöre Unter- und Oberbeibel. D Gmeindsflächi umfasst 43,2 % langwirtschaftlichi Flächi, 53,8 % Wald, 2,3 % Sidligsflächi und 0,7 % suschtigi Flächi.[2]

Nochbergmeine si Mümliswiu, Ädmischdorf, Erschbel, Mältige und Nunnige im Kanton Soledurn, Bretzwil und Lauwil im Kanton Basel-Landschaft, Schelte im Kanton Bärn und Mervelier und Montsevelier im Kanton Jura.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Beibel isch zum erschte Mol gnennt worde im Johr 1147 als Benwilre (1156 Beinwilare, 1174 Benvilare, 1212 Beinwilre, 1219 Beunwilre, 1252 Beinwilr, 1253 Benwilr)

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 506 430 451 465 465 435 450 481
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 410 432 447 387 359 335 334 311

De Uusländeraateil isch 2010 bi 2,3 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

20,9 % vo dr Iiwooner si im Johr 2000 evangelisch-reformiert gsii, 70,1 % römisch-katholisch.[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswaale 2011 hät s das Ergebnis gää:[2] BDP 0,8 %, CVP 23,9 %, EDU 0,2 %, EVP 0,4 %, FDP 48,2 %, GLP 1,8 %, GP 2,3 %, SP 5,1 %, SVP 16,3 %, Suschtigi 1,1 %.

Gmeindspresidänt isch dr Hans Kübli (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Johr 2011 bi 0,7 % gläge.[2]

Sproch und Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hei vo dr 311 Iiwohner 97,4 % Dütsch als Hauptsproch aagää, 1 % Französisch und 1,6 % angeri Sproche.[2]

Dr hochalemannisch Dialäkt vo Beibel ghört zue dr Schwarzbuebeländer Dialäkt, wo zuem Nordweschtschwyzerdütsch ghöre.

Bauwerch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Chloschter Beibel (Benediktinerchloschter, gründet um 1085)

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Gottlieb Loertscher: Die Kunstdenkmäler des Kantons Solothurn, Band III: Die Bezirke Thal, Thierstein, Dorneck. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 38). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1957, DNB 750089342.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Beinwil, Solothurn – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)