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Biesserach

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Büsserach
Wappe vo Büsserach
Wappe vo Büsserach
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Soledurn (SO)
Bezirk:Tiersteiw
BFS-Nr.:2614i1f3f4
Poschtleitzahl:4227
UN/LOCODE:CH BSH
Koordinate:607676 / 248987Koordinate: 47° 23′ 30″ N,  32′ 25″ O; CH1903: 607676 / 248987
Höchi:420 m ü. M.
Flächi:7.55 km²
Iiwohner:2361 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.buesserach.ch
Katholischi Chilche Biesserach
Katholischi Chilche Biesserach

Katholischi Chilche Biesserach

Charte
Charte vo BüsserachFrankriichBaselbiet
Charte vo Büsserach
w

Biesserach (amtlich Büsserach) isch e Iiwohnergmein im Bezirk Tierstei im Kanton Soledurn, Schwiiz.

Biesserach isch es Huufedorf im Lüsseltal, am südliche Rand vom Laufener Becki im Jura, im Schwarzbuebeland. D Gmeindsflächi umfasst 43,4 % langwirtschaftlichi Flächi, 46,5 % Wald und 10,1 % Sidligsflächi.[2]

Nochbergmeine si Bräitebach, Feere, Mältige, Erschbel und Gringel im Kanton Soledurn und Wahle im Kanton Basel-Landschaft.

Biesserach isch zum erschte Mol gnennt worde im Johr 1194 als Buezherach (1251 Büzracha, 1295 Büserach, 1364 Busserach, 1431 Biesserach, 1538 Büsserach).

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr18501860187018801888190019101920
Iiwohner670584600608608654711789
Johr19301941195019601970198019902000
Iiwohner8971000116213721550155316461865

De Uusländeraateil isch 2010 bi 10,9 % gläge.[2]

11,1 % vo dr Iiwooner si im Johr 2000 evangelisch-reformiert gsii, 76,3 % römisch-katholisch.[2]

Bi dr Nationalrootswaale 2011 hät s das Ergebnis gää:[2] BDP 2,5 %, CVP 18,4 %, EDU 0,2 %, EVP 1,2 %, FDP 32,4 %, GLP 4,3 %, GP 4,8 %, SP 8,9 %, SVP 24,6 %, Suschtigi 2,6 %.

Gmeindspresidänt isch dr François Sandoz (Stand 2012).

D Arbetslosigkeit isch im Johr 2011 bi 1,7 % gläge.[2]

Sproch und Dialäkt

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Bi dr Volkszellig 2000 hei vo dr 1865 Iiwohner 92,2 % Dütsch als Hauptsproch aagää, 1 % Französisch, 1,4 % Italienisch und 5,4 % angeri Sproche.[2]

Dr hochalemannisch Dialäkt vo Biesserach ghört zue dr Schwarzbuebeländer Dialäkt, wo zuem Nordweschtschwyzerdütsch ghöre.

  • Burg Nöi-Tierstei
  • Katholischi Chilche St. Peter
  • Gottlieb Loertscher: Die Kunstdenkmäler des Kantons Solothurn, Band III: Die Bezirke Thal, Thierstein, Dorneck. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 38). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1957.
 Commons: Büsserach – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 6 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )