Wigeltinge

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Wigoltingen
Wappe vo Wigoltingen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Thurgau (TG)
Bezirk: Wiifèldew
BFS-Nr.: 4951i1f3f4
Poschtleitzahl: 8556
Koordinate: 718670 / 27333947.5999999.016657431Koordinaten: 47° 36′ 0″ N, 9° 1′ 0″ O; CH1903: 718670 / 273339
Höchi: 431 m ü. M.
Flächi: 17.2 km²
Iiwohner: 2410 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.wigoltingen.ch
Schloss Alteklinge

Schloss Alteklinge

Charte

Fähler: Uugiltigi Koordinate in dr Zyyle 4: s sin nume Zahle erlaubt

w

Wigeltinge, au Wigoltinge (amtlich Wigoltingen) isch e politischi Gmaind im Bezirk Wiifèlde im Kanton Thurgau, Schwiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wigeltinge liit am Nordstade vo de Thur zwüsched Weinfelden und Frauefeld. Zue de Gmaind ghöred au no d Ortschafte Bonau, Engwang, Illhart, Wagerswil, Lamperswil und Hasli. D Gmaindsflechi bstoht us 75,2 % landwirtschaftlicher Flechi, 12,5 % Wald, 11 % Sidligsflechi und 1,3 % sustiger Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wigeltinge isch zum erschte Mol gnamset worde im Joor 889 as Wigoltinga.

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quelle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Joor 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 1236 1193 1226 1236 1445 1529 1439 1559
Joor 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 1605 1675 1694 1741 1670 1645 1868 2036

Dr Uusländeraatail isch 2010 bi 11,4 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

63,3 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 24,9 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationalrootswaale 2011 hät s da Ergebnis gèè:[2] BDP 6,8 %, CVP 10,3 %, FDP 16,1 %, GLP 5,2 %, GP 6,4 %, SP 9,8 %, SVP 39 %, Sustigi 6,4 %.

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch 2011 bi 1,3 % gläge.[2]

Sprooch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 2036 Iiwooner 94,4 % Dütsch as Hauptsprooch aagèè, 0,1 % Französisch 1,8 % Italienisch und 3,7 % anderi Sprooche.[2]

De hochalemannisch Dialèkt vo Wigeltinge ghöort zum Oschtschwizerisch.

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Gottlieb Amstein: Geschichte von Wigoltingen. Weinfelden 1892

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Wigeltinge – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)