Sulgen TG

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S TG im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Thurgau und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Sulgen vermyde, wo öppis anders meined.
Sulgen
Wappe vo Sulgen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Thurgau (TG)
Bezirk: Wiifèldew
BFS-Nr.: 4506i1f3f4
Poschtleitzahl: 8583
UN/LOCODE: CH SGE
Koordinate: 731367 / 26619447.5333369.183335460Koordinaten: 47° 32′ 0″ N, 9° 11′ 0″ O; CH1903: 731367 / 266194
Höchi: 460 m ü. M.
Flächi: 9.1 km²
Iiwohner: 3708 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.sulgen.ch
Sulge

Sulge

Charte
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w

Sulge (amtlich Sulgen) isch e politischi Gmaind im Bezirk Wiifèlde im Kanton Thurgau, Schwiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue de Gmaind ghöred d Ortschafte Sulge, Götighofen, Hessenreuti, Donzhausen und Uerenbohl. D Gmaindsflechi bstoht us 67,3 % landwirtschaftlicher Flechi, 13 % Wald, 18,7 % Sidligsflechi und 1,1 % sustiger Flechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Sulge isch zum erschte Mol gnamset worde im Joor 808 as Sulaga.

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Joor 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 1037 997 949 1103 1147 1263 1682 1738
Joor 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 1802 1918 2023 2066 2253 2409 3036 3422

Dr Uusländeraatail isch 2010 bi 21,2 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

48,5 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 32 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationalrootswaale 2011 hät s da Ergebnis gèè: BDP 5,7 %, CVP 16,0 %, FDP 13,5 %, GLP 3,5 %, GP 5,1 %, SP 9,8 %, SVP 39,3 %, Sustigi 7,1 %.

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch 2011 bi 2,0 % gläge.

Sprooch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 3422 Iiwooner 88,3 % Dütsch as Hauptsprooch aagèè, 0,3 % Französisch 1,7 % Italienisch und 9,7 % anderi Sprooche.

De hochalemannisch Dialèkt vo Sulge ghöort zum Oschtschwizerisch

Bauwerk[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Reformierti Chilche, 15.-19. Jh.
  • Katholischi Chilche St. Peter und Paul, 1959-61

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • André Salathé, Cornelia Stähli, Marcus Casutt: Die Kirchen von Sulgen. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 752, Serie 76). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2004, ISBN 978-3-85782-752-5.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Sulge – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)