Saint-Sulpice VD

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech
S VD im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Sainte-Croix vermyde, wo öppis anders meined.
Sainte-Croix
Wappe vo Sainte-Croix
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Jura-Nord vaudoisw
BFS-Nr.: 5568i1f3f4
Poschtleitzahl: 1450 Sainte-Croix
1454 L’Auberson
UN/LOCODE: CH SCX (Sainte Croix)
Koordinate: 528545 / 18604146.8216726.5022321086Koordinaten: 46° 49′ 18″ N, 6° 30′ 8″ O; CH1903: 528545 / 186041
Höchi: 1'086 m ü. M.
Flächi: 39.43 km²
Iiwohner: 4684 (31. Dezämber 2013)[1]
Website: www.sainte-croix.ch
Sainte-Croix

Sainte-Croix

Charte
Genfersee Neuenburgersee Lac de Saint-Point Lac de Remoray Lac des Rousses Lac de Joux Lac Brenet Frankreich Kanton Freiburg Kanton Freiburg Kanton Freiburg Kanton Freiburg Kanton Neuenburg Bezirk Broye-Vully Bezirk Broye-Vully Bezirk Gros-de-Vaud Bezirk Lausanne Lavaux-Oron Bezirk Morges Bezirk Nyon Bezirk Ouest lausannois Bezirk Riviera-Pays-d’Enhaut Agiez L’Abbaye L’Abergement VD Arnex-sur-Orbe Ballaigues Baulmes Bavois Belmont-sur-Yverdon Bioley-Magnoux Bofflens Bonvillars Bretonnières Bullet VD Chamblon Champagne VD Champvent Chavannes-le-Chêne Chavornay VD Chêne-Pâquier Le Chenit Cheseaux-Noréaz Les Clées Concise Corcelles-près-Concise Corcelles-sur-Chavornay Cronay Croy VD Croy VD Cuarny Démoret Donneloye Ependes VD Essert-Pittet Fiez Fiez Fontaines-sur-Grandson Giez VD Grandevent Grandson Juriens Le Lieu Lignerolle Mathod Mauborget Molondin Montagny-près-Yverdon Montcherand Mutrux Novalles Onnens VD Orbe VD Orges VD Orzens Pomy VD La Praz VD Premier VD Provence VD Rances VD Romainmôtier-Envy Rovray Sainte-Croix VD Sergey Suchy Suscévaz Treycovagnes Ursins Valeyres-sous-Montagny Valeyres-sous-Rances Valeyres-sous-Ursins Vallorbe Vaulion Villars-Epeney Vugelles-La Mothe Vuiteboeuf Yverdon-les-Bains Yvonand TévenonCharte vo Sainte-Croix
Iber des Bild
w

Saint-Sulpice (frankoprovenzalisch [a sɛ syrpi]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Jura-Nord vaudois im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Saint-Sulpice lyt am Gämfersee zwische dr Venoge un dr Chamberonne. Zue dr Gmai ghere näb em glychnamige Ortsdail au s Quartier Les Pierrettes un s Induschtrybiet En Champigny. D Gmaiflechi umfasst 18,7 % landwirtschaftligi Flechi, 5,5 % Wald, 74,7 % Sidligsflechi un 1,1 % sunschtigi Flechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Saint-Sulpice isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1228 as Sanctus Surpiscius.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 255 241 289 294 265 295 340 382
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 591 679 792 1129 1628 2129 2651 2914

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 34,7 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

41,6 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 34 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee: BDP 1,5 %, CVP 5,4 %, FDP 21,5 %, GLP 6,1 %, GP 8,2 %, SP 19,7 %, SVP 24,5 %, Sunschtigi 1,8 %.

Dr Burgermaischter vu Saint-Sulpice isch dr Alain Clerc (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,3 % gläge.

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 2914 Yywohner 81,6 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 7,9 % Dytsch, 2 % Italienisch un 8,5 % anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[2][3]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Saint-Sulpice, Vaud – Sammlig vo witere Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistique annuelle de la population vaudoise au 31.12.2013. Service cantonal de recherche et d’information statistiques (Statistiques Vaud). Kanton Waadt (Canton de Vaud). Abgrüeft am 28. Juli 2014.
  2. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  3. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176