Champagne VD

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S VD im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Champagne vermyde, wo öppis anders meined.
Champagne
Wappe vo Champagne
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Jura-Nord vaudoisw
BFS-Nr.: 5553i1f3f4
Poschtleitzahl: 1424
UN/LOCODE: CH CPA
Koordinate: 540445 / 18689946.8305616.658056457Koordinaten: 46° 49′ 50″ N, 6° 39′ 29″ O; CH1903: 540445 / 186899
Höchi: 457 m ü. M.
Flächi: 3.93 km²
Iiwohner: 1002 (31. Dezämber 2013)[1]
Website: www.champagne.ch
Karte
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ww

Champagne (frankoprovenzalisch [a tsɑ̃ˈpaɲə]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Jura-Nord vaudois im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Champagne lyt am Nöieburgersee un goht bis zue dr erschte Jurahechine uffe. Zue dr Gmai ghere s Dorf Champagne un d Wyler Saint-Maurice, Les Pasquières un Sous le Closel. D Gmaiflechi umfasst 54,7 % landwirtschaftligi Flechi, 36,6 % Wald, 8,1 % Sidligsflechi un 0,5 % sunschtigi Flechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Champagne isch zum erschte Mol gnännt wore anne 885 as Campania.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 410 440 479 485 516 611 619 581
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 563 535 496 449 465 498 566 653

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 13,6 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

57,6 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 24,7 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee: BDP 0,8 %, CVP 3,4 %, FDP 22,1 %, GLP 7,4 %, GP 12,5 %, SP 17,5 %, SVP 27,2 %, Sunschtigi 3,2 %.

Dr Burgermaischter vu Champagne isch dr Marc André Cornu (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,5 % gläge.

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 653 Yywohner 90,7 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 1,8 % Dytsch, 1,7 % Italienisch un 5,8 % anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[2][3]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Champagne, Switzerland – Sammlig vo witere Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistique annuelle de la population vaudoise au 31.12.2013. Service cantonal de recherche et d’information statistiques (Statistiques Vaud). Kanton Waadt (Canton de Vaud). Abgrüeft am 28. Juli 2014.
  2. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  3. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176