Baawä

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Bauen
Wappe vo Bauen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Uri (UR)
Bezirk: (Dr Kanton Uri kennt kei Bezirk.)
BFS-Nr.: 1204i1f3f4
Poschtleitzahl: 6466
Koordinate: 686887 / 19899746.9363868.579719436Koordinaten: 46° 56′ 11″ N, 8° 34′ 47″ O; CH1903: 686887 / 198997
Höchi: 436 m ü. M.
Flächi: 3.77 km²
Iiwohner: 168 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.bauen-ur.ch
Baawä

Baawä

Charte

Fähler: Uugiltigi Koordinate in dr Zyyle 4: s sin nume Zahle erlaubt

ww

Baawä oder Bauä (amtlich Bauen) isch e politische Gmeind im Kanton Üüri, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Baawä lit am Weschtufer vom Ürnersee am Fuess vo dr Baawästeck. Zue dr Gmeind ghert ai dr Willer Islete. Vo dr Gmeindsflächi sind 13,5 % landwirtschaftlichi Flächi, 74,9 % Wald, 2,9 % Sidligsflächi und 8,7 % suschtigi Flächi.[2] D Nachburgmeinde vo Baawä sind Selìsbäärg, den Vierwaldstättersee und Isenthal.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Baawä isch zum erschte Mal gnamset worde im Jahr um 1150 als Bawen.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 175 184 164 194 139 167 175 189
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 176 208 194 185 157 174 204 228

Dr Üüsländeraateil isch 2010 bi 8,2 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

7,9 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 86 % sind remisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalraatswaale 2015 hät s das Ergebnis gää:[4] SVP 40,6 %, CVP 30,4 %, GP 27,5 %, Suschtigi 1,4 %.

D Gmeindspräsident vo Baawä isch d Heidi Meier (Stand 2016).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Jaar 2011 bi 0,9 % gläge.[2]

Sprach und Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hend vo dr 228 Iiwohner 99,1 % Diitsch als Haiptsprach aagää, 0,4 % Italienisch und 0,9 % anderi Sprache.[2]

Dr hekschtalemannisch Dialäkt vo Baawä ghert zue dr Nidwaldner Mundart.

Literatür[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Helmi Gasser: Die Kunstdenkmäler des Kantons Uri, Band 2: Die Seegemeinden. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1986 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 78). ISBN 3-7643-1811-2. S. 317–358.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Bauen – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)
  4. Kanton Uri: Nationalratswahl Ergebnisse (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)