Seedorf UR

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S UR im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Üri und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Seedorf vermyde, wo öppis anders meined.
Seedorf
Wappe vo Seedorf
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Uri (UR)
Bezirk: (Dr Kanton Uri kennt kei Bezirk.)
BFS-Nr.: 1214i1f3f4
Poschtleitzahl: 6462
Koordinate: 689535 / 19310646.883058.613332452Koordinate 46° 52′ 59″ N, 8° 36′ 48″ O; CH1903: 689535 / 193106
Höchi: 452 m ü. M.
Flächi: 15,64 km²
Iiwohner: 1804 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.seedorf-uri.ch
Seedorf

Seedorf

Charte
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Seedorf isch e politischi Gmeind im Kanton Üüri, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Seedorf lit am Oschtfuess vom Gitschen im untere Teil vom Ryysstal, am Sidufer vom Ürnersee, emene Arm vom Vierwaldstättersee. Vo dr Gmeindsflächi sind 19,2 % landwirtschaftlichi Flächi, 40,6 % Wald, 5,4 % Sidligsflächi und 34,9 % suschtigi Flächi.[2] D Nochbergmeinde vo Seedorf sind, Flielä, Altdorf, Ättighüüsä und Ìsìdall.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Seedorf isch zum erschte Mal gnamset worde im Jahr 1254 als Sedorf.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 420 403 472 506 444 596 413 412
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 497 535 642 770 1049 1271 1518 1509

Dr Üüsländeraateil isch 2010 bi 4,6 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

5,6 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 90,6 % sind remisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalraatswaale 2015 hät s das Ergebnis gää:[4] SVP 46,9 %, CVP 24,3 %, GP 25,5 %, Suschtigi 3,3 %.

Dr Gmeindspräsident vo Seedorf isch dr Max Aschwanden (Stand 2016).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Jaar 2011 bi 0,5 % gläge.[2]

Sprach und Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hend vo dr 1509 Iiwohner 97,2 % Diitsch als Haiptsprach aagää, 0,1 % Franzesisch, 1,3 % Italienisch und 2,7 % anderi Sprache.[2]

Dr hekschtalemannisch Dialäkt vo Seedorf ghert zue dr Untere Ryysstaler Mundart.

Literatür[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Helmi Gasser: Die Kunstdenkmäler des Kantons Uri, Band 2: Die Seegemeinden. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1986 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 78). ISBN 3-7643-1811-2. S. 139–268.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Seedorf UR – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Kanton Uri: Nationalratswahl Ergebnisse (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)