Sisìgä

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Sisikon
Wappe vo Sisikon
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Uri (UR)
Bezirk: (Dr Kanton Uri kennt kei Bezirk.)
BFS-Nr.: 1217i1f3f4
Poschtleitzahl: 6452
Koordinate: 690016 / 20055646.9499928.621115453Koordinaten: 46° 57′ 0″ N, 8° 37′ 16″ O; CH1903: 690016 / 200556
Höchi: 453 m ü. M.
Flächi: 16.30 km²
Iiwohner: 378 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.sisikon.ch
Sisìgä, vor 1914

Sisìgä, vor 1914

Charte
Vierwaldstättersee Göscheneralpsee Grimselsee Lago Ritom Lai da Curnera Lai da Nalps Kanton Bern Kanton Glarus Kanton Graubünden Kanton Luzern Kanton Nidwalden Kanton Obwalden Kanton Obwalden Kanton Schwyz Kanton Tessin Kanton Wallis Altdorf UR Andermatt Attinghausen Bauen UR Bürglen UR Erstfeld Flüelen Göschenen Gurtnellen Hospental Isenthal Realp Schattdorf Seedorf UR Seelisberg Silenen UR Sisikon Spiringen Spiringen Unterschächen WassenCharte vo Sisikon
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Sisìgä (amtlich Sisikon) isch e politische Gmeind im Kanton Üüri, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Sisìgä lit am Oschtufer vom Ürnsersee üf em Delta vom Riemeschtalderbach. Vo dr Gmeindsflächi sind 30,9 % landwirtschaftlichi Flächi, 44 % Wald, 1,2 % Sidligsflächi und 23,8 % suschtigi Flächi. D Nachburgmeinde vo Sisìgä sind d Schwyzer Gmeinde Morschach und Riemenstalden, d Ürner Gmeinde Flielä und Birglä.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Sisìgä isch zum erschte Mal gnamset worde im Jahr 1173 als Sisinchon.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 245 197 243 841 291 274 328 340
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 318 435 335 336 309 314 319 350

Dr Üüsländeraateil isch 2010 bi 11,7 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

5,4 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 87,4 % sind remisch-katholisch (Stand 2000).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalraatswaale 2015 hät s das Ergebnis gää:[2] SVP 63,6 %, CVP 11,2 %, GP 25,2 %.

Dr Gmeindspräsident vo Sisìgä isch dr Timotheus Abegg (Stand 2016).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Jaar 2011 bi 1,0 % gläge.

Sprach und Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hend vo dr 350 Iiwohner 96 % Diitsch als Haiptsprach aagää, 1,4 % Italienisch und 4 % anderi Sprache.

Dr hekschtalemannisch Dialäkt vo Sisìgä ghert zue dr Schwyzer Mundarte.

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatür[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Helmi Gasser: Die Kunstdenkmäler des Kantons Uri, Band 2: Die Seegemeinden. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1986 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 78). ISBN 3-7643-1811-2. S. 1–60.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Sisikon – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. Kanton Uri: Nationalratswahl Ergebnisse