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Sisìgä

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Sisikon
Wappe vo Sisikon
Wappe vo Sisikon
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Uri (UR)
Bezirk:(Dr Kanton Uri kennt kei Bezirk.)
BFS-Nr.:1217i1f3f4
Poschtleitzahl:6452
Koordinate:690016 / 200556Koordinate: 46° 57′ 0″ N,  37′ 16″ O; CH1903: 690016 / 200556
Höchi:453 m ü. M.
Flächi:16.30 km²
Iiwohner:382 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.sisikon.ch
Sisìgä, vor 1914
Sisìgä, vor 1914

Sisìgä, vor 1914

Charte
Charte vo Sisikon
Charte vo Sisikon
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Sisìgä (amtlich Sisikon) isch e politische Gmeind im Kanton Üüri, Schwiiz.

Sisìgä lit am Oschtufer vom Ürnsersee üf em Delta vom Riemeschtalderbach. Vo dr Gmeindsflächi sind 30,9 % landwirtschaftlichi Flächi, 44 % Wald, 1,2 % Sidligsflächi und 23,8 % suschtigi Flächi.[2] D Nachburgmeinde vo Sisìgä sind d Schwyzer Gmeinde Morschach und Riemenstalden, d Ürner Gmeinde Flielä und Birglä.

Sisìgä isch zum erschte Mal gnamset worde im Jahr 1173 als Sisinchon.

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr18501860187018801888190019101920
Iiwohner245197243841291274328340
Jahr19301941195019601970198019902000
Iiwohner318435335336309314319350

Dr Üüsländeraateil isch 2010 bi 11,7 % gläge.[2]

5,4 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 87,4 % sind remisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bi dr Nationalraatswaale 2015 hät s das Ergebnis gää:[4] SVP 63,6 %, CVP 11,2 %, GP 25,2 %.

Dr Gmeindspräsident vo Sisìgä isch dr Timotheus Abegg (Stand 2016).

D Arbetslosigkeit isch im Jaar 2011 bi 1,0 % gläge.[2]

Sprach und Dialäkt

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Bi dr Volkszellig 2000 hend vo dr 350 Iiwohner 96 % Diitsch als Haiptsprach aagää, 1,4 % Italienisch und 4 % anderi Sprache.[2]

Dr hekschtalemannisch Dialäkt vo Sisìgä ghert zue dr Schwyzer Mundarte.

 Commons: Sisikon – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )
  4. Kanton Uri: Nationalratswahl Ergebnisse (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)