Ìsìtall

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Isenthal
Wappe vo Isenthal
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Uri (UR)
Bezirk: (Dr Kanton Uri kennt kei Bezirk.)
BFS-Nr.: 1211i1f3f4
Poschtleitzahl: 6461
Koordinate: 685638 / 19613746.9108258.56278771Koordinaten: 46° 54′ 39″ N, 8° 33′ 46″ O; CH1903: 685638 / 196137
Höchi: 771 m ü. M.
Flächi: 60.79 km²
Iiwohner: 494 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.isenthal.ch
Ìsìtall

Ìsìtall

Charte
VierwaldstätterseeGöscheneralpseeGrimselseeLago RitomLai da CurneraLai da NalpsKanton BernKanton GlarusKanton GraubündenKanton LuzernKanton NidwaldenKanton ObwaldenKanton ObwaldenKanton SchwyzKanton TessinKanton WallisAltdorf URAndermattAttinghausenBauen URBürglen URErstfeldFlüelenGöschenenGurtnellenHospentalIsenthalRealpSchattdorfSeedorf URSeelisbergSilenen URSisikonSpiringenSpiringenUnterschächenWassenCharte vo Isenthal
Iber des Bild
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Ìsìtall (amtlich Isenthal) isch e politischi Gmeind im Kanton Üüri, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ìsìtall lit am Weschtufer vom Ürnersee imene Sitetal. Vo dr Gmeindsflächi sind 27,9 % landwirtschaftlichi Flächi, 26,2 % Wald, 0,6 % Sidligsflächi und 45,3 % suschtigi Flächi. D Nachburgmeinde vo Ìsìtall sind d Nidwaldner Gmeinde Wolfenschiessen, Beckenried und Emmetten, d Ürner Gmeinde Selìsbäärg, Baawä, Seedorf und Ättighüüsä, d Obwaldner Gmeind Engelberg und im Oschte trennt dr Vierwaldstättersee Ìsìtall vo Flielä.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ìsìtall isch zum erschte Mal gnamset worde im Jahr 1280 als Yseltal.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 502 437 505 596 598 595 518 520
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 537 537 550 556 570 535 505 539

Dr Üüsländeraateil isch 2010 bi 0,6 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

98,7 % vo dr Iiwooner sind remisch-katholisch, 0,2 % sind evangelisch-reformiert (Stand 2000).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalraatswaale 2015 hät s das Ergebnis gää:[2] SVP 28,0 %, CVP 53,5 %, GP 17,0 %, Suschtigi 1,5 %.

Dr Gmeindspräsident vo Ìsìtall isch dr Pirmin Bissig-Bissig (Stand 2016).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Jaar 2011 bi 0,7 % gläge.

Sprach und Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hend vo dr 539 Iiwohner 99,3 % Diitsch als Haiptsprach aagää, 0,2 % Franzesisch und 0,5 % anderi Sprache.

Dr heggschtalemannisch Dialäkt vo Ìsìtall ghert zue dr Nidwaldner Mundarte.

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatür[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Helmi Gasser: Die Kunstdenkmäler des Kantons Uri, Band 2: Die Seegemeinden. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1986 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 78), ISBN 3-7643-1811-2, S. 269–316.
  • Josef Schuler: Isenthal – Dorferneuerung – Ein Generationenwerk. Hrsg. von der Kulturkommission der Gemeinde Isenthal, 1999. Bezug: Gemeindekanzlei, 6461 Isenthal.
  • Michael Walker: Isenthal im Wandel der Zeiten 1840–1990. Hrsg. von der Gemeinde Isenthal, Gasser Druck, Erstfeld 1991. Bezug: Gemeindekanzlei, 6461 Isenthal.
  • Ernst Püntener u. a.: Naturkundlicher Höhenweg Isenthal. Hrsg. von der Arbeitsgruppe Naturkundliche Höhenwege Uri, Altdorf 2001. Bezug: Gemeindekanzlei, 6461 Isenthal.
  • Eva-Maria Müller: Erlebnis Gitschenen. Führer zu einer Alp in den Urner Bergen. Hrsg. von Beatrice Herger, Gashaus Gitschenen, 2006. Bezug: Gemeindekanzlei, 6461 Isenthal.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Isenthal – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. Kanton Uri: Nationalratswahl Ergebnisse (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)