Göppingen

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Göppingen
Göppingen
Dütschladcharte, Position vo dr Stadt Göppingen fürighobe
48.70259.6527777777778323Koordinaten: 48° 42′ N, 9° 39′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Stuegert
Landkreis: Landkrois Geppenge
Höchi: 323 m ü. NHN
Flächi: 59,2 km²
Iiwohner:

55.846 (31. Dez. 2014)[1]

Bevölkerigsdichti: 943 Iiwohner je km²
Poschtleitzahle: 73033–73037
Vorwahle: 07161, 07165, 07163
Kfz-Chennzeiche: GP
Gmeischlüssel: 08 1 17 026
Stadtgliderig: Chärnstadt un 7 Stadtbezirk
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Hauptstraße 1
73033 Göppingen
Webpräsenz: www.goeppingen.de
Oberburgermeischter: Guido Till (barteilos)
d Lag vo dr Stadt Göppingen im Landchreis Landkrois Geppenge
Charte

Geppenge (dt. Göppingen) isch e Stadt z Bade-Wirttebärg, rund 40 Kilometer eschtli vu Stuegert. Si isch Großi Kroisstadt un di grescht Stadt vom Landkrois Geppenge. Geppenge bildet e Mittelzäntrum fir d Umlandgmeine. Mit dr Gmeine Schlat, Wäschebeire un Wãnge het d Stadt Geppenge ne Verwaltigsgmeinschaft veryybart.

Geografii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Stadtbezirk z Geppenge
Dr Hohestaufe im Norde vu dr Stadt, derhinter dr Rächbärg

Geppenge lyt im Vorland vu dr Schwebische Alb, im mittlere Dal vu dr Fils, zem Deil am Hang vum Hecherucke, wu vum Hohestaufe zum Filsdal fiert.

Nochbergmeine[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Die Stedt un Gmeine gränzen an d Stadt Geppenge (im Uhrzeigersinn vu Oschte uus):

Ottebach, Eislenge, Siesse, Schlat, Eschebach, Haenenge, Dirne, Bad Boll, Zell, Hattehofe, Uigne, Wãnge, Rechberghouse, Birebach un Wäschebeire (alli Landkrois Geppenge), derzue Gmẽẽd (Oschtalbkrois).

Stadtgliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Stadtgebiet vu Geppenge bstoht us dr Chärnstadt un dr sibe Stadtbezirk Bartebach, Bezgeriet, Faurndau, Hohestaufe, Holze, Jebehouse un Maitis, wu alli emol sälbstaä#ndigi Gmeine gsi sin. E jede Stadtbezirk het e Bezirksbyyrot, wu d Mitgliderzahl vun ene sich no dr Yywohnerzahl vum Stadtbezirk richtet. D Mitglider vu dr Bezirksbyyret wäre vum Gmeirot us dr Burger, wu im Stadtbezirk wohne un wehlbar sin, no jedere regelmäßige Wahl vum Gmeirot nej bstellt.

Zuen e Deil Stadtbezirk ghere au no anderi Wohnplätz un Wohnbezirk mit eigene Nämme, doderzue ghere zem Byschpel Lercheberg un Krettehef zue Bartebach, Schopfleberg zue Bezgeriet, Brihlhof, Gotthardshof, Hirschhof, Hohrein, Vaihinger Hof un Ziegelhette zue Hohestaufe, Manze, St. Gotthardt un Urschewang zue Holze un Lenglenge zue Maitis. In dr Chärnstadt wäre deilwyys wyteri Wohngebiet mit eigene Nämme unterschide, wu im Lauf vu dr Zyt entstande sin, wu d Gränze vun ene zmeischt aber nit gnau feschtgleit sin. Doderzue ghere Bodefeld, Reisch, Birgerhelzle, Schiefergruebe un Galgeberg.

Ruumblanig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Geppenge isch e Mittelzäntrum in dr Region Stuegert, wu d Stadt Stuegert s Oberzäntrum derzue isch. Zum Mittelberyych Geppenge ghere näbe Geppenge no d Stedt un Gmeine im Norde un Weschte vum Landkrois Geppenge, nämli Adelberg, Alberschhouse, Birebach, Bertlenge, Bad Boll, Dõnzdorf, Dirne, Eäberschbach, Eislenge, Eschebach, Gammelshouse, Gẽẽnge, Hattehofe, Haenenge, Louterstoe, Oechelberg, Ottenbach, Rechberghouse, Saale, Schlat, Schlierbach, Siesse, Uigne, Wäschebeire, Wangen und Zell.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Geppenge ischt zom erschte Mol gnennt worde em Johr 1110 (Urkund ous em 16. Jh.).

Verwaltong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Geppenge hot mit dr Gmoede Schlat, Wãnge ond Wäschebeire e Verwaltongsgmoeschaft vereibart.

Dr Oberbirgermoeschter ischt dr Guido Till.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo dr Landdagswahle 2006 ond 2011:

Jahr CDU SPD FDP Griane Lenke1 Sonschtigi
2011 36,5 % 25,6 % 5,1 % 23,1 % 4,1 % 5,5 %
2006 43,3 % 29 % 9,3 % 9,5 % 4,2 % 4,8 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialekt vo Geppenge ghert zom Schwäbisch.

Leit[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Erich Keyser: Württembergisches Städtebuch; Band IV Teilband Baden-Württemberg Band 2 aus "Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, Stuttgart 1961.
  • Geppo: Krieger, Bauer, Siedlungsgründer? Veröff. Stadtarchiv Göppingen 43, Göppingen, 2003. – ISBN 3-933844-45-2.
  • Der Kreis Göppingen. Konrad Theiss Verlag. Stuttgart 1978. – ISBN 3-8062-0374-1.
  • W. Ziegler (Hrsg.): Stadt, Kirche, Adel. Göppingen von der Stauferzeit bis ins späte Mittelalter. Veröff. Stadtarchiv Göppingen 45. Göppingen 2006. ISBN 978-3-933844-49-1.

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2014 (Iwohnerzahle uf Grundlag vom Zensus 2011)

Weblinks[ändere | Quälltäxt bearbeite]


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