Geppenge

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Göppingen
Göppingen
Dütschladcharte, Position vo dr Stadt Göppingen fürighobe
48.70259.6527777777778323Koordinaten: 48° 42′ N, 9° 39′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Stuegert
Landkreis: Geppenga
Höchi: 323 m ü. NHN
Flächi: 59,2 km²
Iiwohner:

56.781 (31. Dez. 2015)[1]

Bevölkerigsdichti: 959 Iiwohner je km²
Poschtleitzahle: 73033–73037
Vorwahle: 07161, 07165, 07163
Kfz-Chennzeiche: GP
Gmeischlüssel: 08 1 17 026
Stadtgliderig: Chärnstadt un 7 Stadtbezirk
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Hauptstraße 1
73033 Göppingen
Webpräsenz: www.goeppingen.de
Oberburgermeischter: Guido Till (barteilos)
Lag vo dr Stadt Göppingen im Landchreis Geppenga
Alb-Donau-Kreis Landkreis Esslingen Landkreis Heidenheim Landkreis Reutlingen Rems-Murr-Kreis Ostalbkreis Ostalbkreis Adelberg Aichelberg (Landkreis Göppingen) Albershausen Bad Boll Bad Ditzenbach Bad Überkingen Birenbach Böhmenkirch Börtlingen Deggingen Donzdorf Drackenstein Dürnau (Landkreis Göppingen) Eislingen/Fils Heiningen (Landkreis Göppingen) Ebersbach an der Fils Eschenbach (Württemberg) Eschenbach (Württemberg) Gammelshausen Geislingen an der Steige Gingen an der Fils Göppingen Gruibingen Hattenhofen (Württemberg) Heiningen (Landkreis Göppingen) Hohenstadt Kuchen (Gemeinde) Lauterstein Mühlhausen im Täle Ottenbach (Württemberg) Rechberghausen Salach Schlat Schlierbach (Württemberg) Süßen Uhingen Wäschenbeuren Wangen (bei Göppingen) Wiesensteig Zell unter AichelbergKarte
Iber des Bild

Gebbeng (so middlschwäbisch, sonsd ao Gebbenga, dt. Göppingen) isch a Sdadd en Bada-Wirddabärg, ogfär 40 Kilometer esdlich vo dor Landeshaobdsdadd Sduagord. Se isch Graosa Graessdadd ond d graesda Sdadd vom gleichnãmicha Landgraes. Gebbeng bilded a Middlzedrom fir d Gmaendena dromrom. D Sdadd leid an dor Bundessdrås B10 Sduagord - Ulm ond an dor gleicha Eisabãsdregge. Em Sdadddåel Maitis leid s "Weschorschlessle", s glaene Sdammschlessle vo de graose Hohastaufor-Kaisor. Edd weid wägg vo Gebbeng liiged ao dia so gnannde "drei Kaisorbärg" Hohastaufa, Stuifa ond Rächberg.

Geografii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Stadtbezirk vo Gebbeng
Dor Hohastaufa em Norda vo dor Sdadd, dorhendor dor Rächbärg

Gebbeng leid em Vorland vo dor Schwäbischa Alb, em middlora Daal vo dor Fils, zomm Dåel am Hang vo demm Hehazug drã, där må vom Hohastaufa zom Filsdaal nomgåd.

Nåchborgmaendena[ändere | Quälltäxt bearbeite]

An Gebbeng grenzed ã (em Uhrzåegor nåch, em Osda ãgfanga):

Oddabach, Eisleng, Siassa, Schlad, Eschabach, Håeneng, Dirnao, Bad Boll, Zell, Haddahofa, Uigna, Wanga, Rächberghausa, Birabach un Weschabeira (älle Landgraes Gebbeng), dorzuanã Gmend (Osdalbgraes).

Stadtglidorong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gebbeng sezzd sich zsẽma aus dor aegendlicha Saddd ond de siiba Sdaddbezirk: Baardabach, Bezgariad, Farndao, Hohastaufa, Holza, Jebahausa ond Maitis. Se send älla ămål sälbsdendiche Gmaendena gwäa. Jedor vo denne Sdaddbezirk hådd on Bezirksbeiråd. D Midgliidor vo de Bezirksbeiräd wärded vom Gmaenderåd aus denne Birgor, dia må em jeweilicha Bezirk wohned und dia må wehlbar send, nåch jedora reglmäsicha Wahl vom Gmaenderåd nui bsdelld.

Zo de oenzlne Bezirk ghaered ao Wohnbläzz mid åegene Nãma, z. B. Lerchabärg ond d Krettehef (zu Baardabach), Schopflebärg (Bezgariad), Briilhof, Gotthardshof, Hirschhof, Hohraen, Vaihenger Hof ond Ziigelhidde (Hohastaufa), Manza, St. Gotthardt ond Urschawang (Holza) ond Lenglenga (Maitis). En dor Kärnsdadd ondorschaeded-mor oa landlaefich Bodafäld, Reisch, Birgerhelzle, Schiiforgruab ond Galgabärg.

Raomblanong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gebbeng isch a Middlzendrom en dor Regio Stuagort mid Stuegert als Oborzendrom. Zum Mittelbereich Gebbeng ghaered näaba dor Sdadd sälbor no Sdedd ond Gmaendena em Norda ond Wäsda vom Lndgraes, nẽmlich: Aadlbärg, Alberschhausa, Birabach, Berdleng, Bad Boll, Donzdorf, Dirnao, Äborschbach, Eisleng, Eschabach, Gammelshausa, Giinga, Haddahofa, Haeneng, Laudorsdoe, Oechelberg, Ottenbach, Rechberghouse, Saala, Schlad, Schliirbach, Siassa, Uigna, Weschabeira, Wanga ond Zäll.

Aus dor Gschiichd[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gebbeng isch zom aersda Mål ärwehnd wårda ǎnna 1110 (Urkund aus-m 16. Jh.). D Sdadd ghaerd seid jehär zo Wirddabärg ond isch bis 1938 Oboramdssdadd gwäa, seiddem Graessdadd.

Bligg uff d Fabrik-Gebeide vo Märklin

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gebbeng isch dor Sizz vo dor Firma Märklin, dor bekannda Sbiilzeig-Eisabãfabrik.

Verwaldong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Mid de Gmaendena Schlad, Wäschabeira ond Wanga hådd Gebbeng a Vorwaldongsgmaenschafd ausgmachd.

Dor Oberbirgermåesdor isch dor Guido Till.

Wahla[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo de Landdagswahla 2006 ond 2011:

Jahr CDU SPD FDP Griane Lenke1 Sonschtigi
2011 36,5 % 25,6 % 5,1 % 23,1 % 4,1 % 5,5 %
2006 43,3 % 29 % 9,3 % 9,5 % 4,2 % 4,8 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

Dialäggd[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dor Dialäggd vo Gebbeng isch Middlschwäbisch.

Leid[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Erich Keyser: Württembergisches Städtebuch; Band IV Teilband Baden-Württemberg Band 2 aus "Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, Stuttgart 1961.
  • Geppo: Krieger, Bauer, Siedlungsgründer? Veröff. Stadtarchiv Göppingen 43, Göppingen, 2003. – ISBN 3-933844-45-2.
  • Der Kreis Göppingen. Konrad Theiss Verlag. Stuttgart 1978. – ISBN 3-8062-0374-1.
  • W. Ziegler (Hrsg.): Stadt, Kirche, Adel. Göppingen von der Stauferzeit bis ins späte Mittelalter. Veröff. Stadtarchiv Göppingen 45. Göppingen 2006. ISBN 978-3-933844-49-1.

Fuaßnoda[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)

Weblinks[ändere | Quälltäxt bearbeite]


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