Adelberg

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech


Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Gmoed Adelberg
Adelberg
Deutschlandkarte, Position vo de Gmoed Adelberg hervorghobe
48.7619444444449.5997222222222472Koordinaten: 48° 46′ N, 9° 36′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Stuegert
Landkroes: Geppenga
Heh: 472 m i. NHN
Fläch: 9,49 km²
Eiwohner:

1956 (31. Dez. 2015)[1]

Bevelkerongsdicht: 206 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 73099
Vorwahl: 07166
Kfz-Kennzoeche: GP
Gmoedsschlissel: 08 1 17 001
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Vordere Hauptstraße 2
73099 Adelberg
Webpräsenz: www.adelberg.de
Birgermoeschtere: Carmen Marquardt
Lag vo de Gmoed Adelberg em Landkroes Geppenga
Alb-Donau-Kreis Landkreis Esslingen Landkreis Heidenheim Landkreis Reutlingen Rems-Murr-Kreis Ostalbkreis Ostalbkreis Adelberg Aichelberg (Landkreis Göppingen) Albershausen Bad Boll Bad Ditzenbach Bad Überkingen Birenbach Böhmenkirch Börtlingen Deggingen Donzdorf Drackenstein Dürnau (Landkreis Göppingen) Eislingen/Fils Heiningen (Landkreis Göppingen) Ebersbach an der Fils Eschenbach (Württemberg) Eschenbach (Württemberg) Gammelshausen Geislingen an der Steige Gingen an der Fils Göppingen Gruibingen Hattenhofen (Württemberg) Heiningen (Landkreis Göppingen) Hohenstadt Kuchen (Gemeinde) Lauterstein Mühlhausen im Täle Ottenbach (Württemberg) Rechberghausen Salach Schlat Schlierbach (Württemberg) Süßen Uhingen Wäschenbeuren Wangen (bei Göppingen) Wiesensteig Zell unter AichelbergKarte
Iber des Bild
Dialäkt: Schwäbisch

Adelberg (bis 1851 Hundsholz, dt. Adelberg) ischt e Gmoed em Landkroes Geppenge en Bade-Wirttaberg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Adelberg leit uf em eschtliche Schurwald zwisch em Remsdal em Norde ond em Filsdal em Siden. Nochbergmoede send Bertlenge, Wãnge (boede Landkroes Geppenge), Schorndorf, Plüderhausen (boede Rems-Murr-Kreis).

D Gmarkong setzt sich zemme ous 21,7 % Landwirtschaftsfleche, 64,1 % Wald, 12,3 % Sidlongsfleche ond 1,9 % sonschtiger Fleche.

Gmoedsgliderong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Adelberg gheret s Dorf Adelberg, dr Weiler Adelberg-Kloschter ond d Wohnblätz Herremihle, Mittelmihle ond Zachersmihle.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Kloschter Adelsberg ischt e Prämonstratenserstift gwe, wo em Johr 1178 eigrichtet worde ischt. Bis 1851 hot s Dorf Hundsholz ghoeße.

Verwaltong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Adelberg hot sich mit dr Gmoede Bertlenge, Birebach ond Rechberghouse zom Gmoeverwaltongsverband Eschtlicher Schurwald mit Sitz en Rechberghouse zammegschlosse.

D Birgermoeschtere ischt d Carmen Marquardt.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo dr Landdagswahle 2006 ond 2011:

Jahr CDU SPD FDP Grieni Linki1 Sonschtigi
2011 39,6 % 23,6 % 5,3 % 22 % 3,2 % 6,3 %
2006 43,8 % 28,7 % 8,4 % 10 % 3,1 % 6,1 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialekt vo Adelberg ghert zom Schwäbisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Baden-Württemberg I. Deutscher Kunstverlag, München 1993, ISBN 3-422-03024-7.
  • Gemeinde Adelberg: Adelberg – eine Bilddokumentation. Adelberg 1992.
  • Karl Kirschmer: Chronik von Adelberg, Hundsholz und Nassach. Göppingen 1964.
  • Max Miller, Gerhard Taddey (Hrsg.): Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Baden-Württemberg. Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1980, ISBN 3-520-27602-X.
  • Walter Ziegler, Richard Vollmer: Kloster Adelberg, Landkreis Göppingen, Dekanat Schorndorf. Adelberg 1985.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Adelberg – Sammlig vo Multimediadateie

Wikisource Adelberg in der Topographia Sueviae (Mathäus Merian) im dütschsprochige Wikisource

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)