Iberkenge

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech


Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Gmoed Bad Überkingen
Bad Überkingen
Deutschlandkarte, Position vo de Gmoed Bad Überkingen hervorghobe
48.6002777777789.7988888888889455Koordinaten: 48° 36′ N, 9° 48′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Stuegert
Landkroes: Geppenga
Heh: 455 m i. NHN
Fläch: 24 km²
Eiwohner:

3793 (31. Dez. 2015)[1]

Bevelkerongsdicht: 158 Eiwohner je km²
Boschtloetzahle: 73334–73337
Vorwahlen: 07331 und 07334
Kfz-Kennzoeche: GP
Gmoedsschlissel: 08 1 17 007
Gmoedgliderong: 4 Ortsdoel
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Aufhauser Straße 4
73337 Bad Überkingen
Webpräsenz: www.bad-ueberkingen.de
Birgermoeschter: Matthias Heim
Lag vo de Gmoed Bad Überkingen em Landkroes Geppenga
Alb-Donau-Kreis Landkreis Esslingen Landkreis Heidenheim Landkreis Reutlingen Rems-Murr-Kreis Ostalbkreis Ostalbkreis Adelberg Aichelberg (Landkreis Göppingen) Albershausen Bad Boll Bad Ditzenbach Bad Überkingen Birenbach Böhmenkirch Börtlingen Deggingen Donzdorf Drackenstein Dürnau (Landkreis Göppingen) Eislingen/Fils Heiningen (Landkreis Göppingen) Ebersbach an der Fils Eschenbach (Württemberg) Eschenbach (Württemberg) Gammelshausen Geislingen an der Steige Gingen an der Fils Göppingen Gruibingen Hattenhofen (Württemberg) Heiningen (Landkreis Göppingen) Hohenstadt Kuchen (Gemeinde) Lauterstein Mühlhausen im Täle Ottenbach (Württemberg) Rechberghausen Salach Schlat Schlierbach (Württemberg) Süßen Uhingen Wäschenbeuren Wangen (bei Göppingen) Wiesensteig Zell unter AichelbergKarte
Iber des Bild
Dialäkt: Schwäbisch

Iberkenge (dt. Bad Überkingen) ischt e Gmoed em Landkroes Geppenge en Bade-Wirttaberg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Iberkenge leit em Filsdal.

D Gmarkong setzt sich zemme ous 56,8 % Landwirtschaftsfleche, 15,2 % Wald, 26,8 % Sidlongsfleche ond 1,2 % sonschticher Fleche.[2]

Gmoedsgliderong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Iberkenge gheret d Gmoedsdoel Iberkenge, Hause ond Onderbehrenge.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Em Johr 1258 wird en Albreht de Vberchingen als Zeig in ere Schenkongsurkond gnennt.

Verwaltong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Iberkenge hot mit dr Stadt Geislenge ond dr Gmoe Kuache e Verwaltongsgmoeschaft vereibart.

Dr Birgermoeschter ischt dr Matthias Heim.

Wahla[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

Jahr CDU Greane SPD FDP Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 33,7 % 26,3 % 13,8 % 6,4 % 1,2 % 15,9 % 2,7 %
2011 50,8 % 18,8 % 18 % 4,6 % 2,3 % 5,6 %
2006 52,5 % 4 % 28,1 % 9,9 % 2,1 % 3,3 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialekt vo Iberkenge ghert zom Schwäbisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Karl Moersch: Das Bad der Ulmer Ratsherren. Bad Überkingen im oberen Filstal; in: Kult-Bäder und Bäderkultur in Baden-Württemberg, hg. v. W. Niess, S. Lorenz, Filderstadt 2004, ISBN 3-935129-16-5.
  • Gemeinde Bad Überkingen: Heimatbuch der Gemeinde Bad Überkingen. Bad Überkingen 2002, ISBN 3-9807559-0-8.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Bad Überkingen – Sammlig vo Multimediadateie

Wikisource Überkingen in der Beschreibung des Oberamts von 1842 im dütschsprochige Wikisource

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl