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Eislenge

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Eislingen/Fils
Eislingen/Fils
Dütschlandcharte, Position vo dr Stadt Eislingen/Fils fürighobe
Koordinate: 48° 42′ N,  42′ O
Basisdate
Bundesland:Bade-Württebärg
Regierigsbezirk:Stuegert
Landchreis: Geppenga
Höchi:336 m ü. NHN
Flächi:16,4 km²
Iiwohner:

22.325 (31. Dez. 2024)[1]

Bevölkerigsdichti: 1360 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 73054
Vorwahl: 07161
Kfz-Chennzeiche: GP
Gmeischlüssel: 08 1 17 019
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Hauptstraße 61
73054 Eislingen an der Fils
Webpräsenz: www.eislingen.de
Burgermeischter: Klaus Heininger (parteilos)
Lag vo dr Stadt Eislingen/Fils im Landchreis Geppenga
Karte
Karte

Eislenge (dt. Eislingen/Fils) isch a Graoßa Kroesstadt z Bade-Wirttebärg. Si isch no Geppenge un Geislenge di drittgrescht Stadt vum Landchreis Geppenge.

Geografischi Lag

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Eislenge lyt im Filsdal an dr Mindig vu dr Kromm in 320 bis 480 Meter Hechi

Die Stedt un Gmeine gränze an d Stadt Eislenge (im Uhrzeigersinn vu Oschte uus): Ottebach, Saale, Siesse, Schlat un Geppenge.

Zue Eislenge gehere d Stadt Eislenge, dr Wyyler Eschebäch, dr Stadtdeil Krommwälde un d Hef Näherhof, Stompehof un Däleshof, derzue di abgangene Ortschafte Ehrenstetten, Brunnenweiler und Hammertsweil.[2] Uf em Biet vum ehmolige Brunnenweiler git s hite a glyychnamig Wohngebiet am Rand vu dr Nordstadt.

Eislenge ghert zum Mittelberaich Geppenge in dr Region Stuegert, wu Stuegert s Oberzäntrum dervu isch.

Eislenge ischt zom erschte Mol gnennt worde em Johr 861 als Isininga.

Eislenge hot sich mit dr Gmoede Ottebach ond Saale zom Gmoeverwaltongsverband Eislenge-Ottebach-Saale mit Sitz en Eislenge zammegschlosse.

Dr OberSchuldes ischt dr Klaus Heininger.

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

JahrCDUGrianeSPDFDPLenke1AfDSonschtiche
201624,1 %24,9 %15,6 %7,3 %2,6 %19,6 %6,1 %
201138,7 %19,7 %29 %3,8 %3,2 %5,6 %
200644,2 %7 %30 %9,1 %3,6 %6,1 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dr Dialekt vo Eislenge ghert zom Schwäbisch.

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2. S. 306–308.
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)
 Commons: Eislingen/Fils – Sammlig vo Multimediadateie