Bad Boll
| Wappa | Deitschlandkart | |
|---|---|---|
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| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierongsbezirk: | Stuegert | |
| Landkroes: | Geppenga | |
| Heh: | 411 m i. NHN | |
| Fläch: | 11 km² | |
| Eiwohner: |
5116 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 467 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahl: | 73087 | |
| Vorwahl: | 07164 | |
| Kfz-Kennzoeche: | GP | |
| Gmoedsschlissel: | 08 1 17 012 | |
| LOCODE: | DE BBO | |
| Gmoedgliderong: | 3 Ortsdoel | |
| Adress vo dr Gmoedsverwaltong: |
Hauptstraße 94 73087 Bad Boll | |
| Webpräsenz: | ||
| Schuldes: | Hans-Rudi Bührle | |
| Lag vo de Gmoed Bad Boll em Landkroes Geppenga | ||
| Dialäkt: Schwäbisch |
Bad Boll (dt. Bad Boll, bis 31. Mai 2007 Boll) ischt a Gmoed em Landkroes Geppenga en Bade-Wirttaberg. D Gmoed hot 5116 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Bad Boll leit am Nordrand vo dr Schwäbische Alb sidlich vo Geppenge. Nochbergmoede send Dirnau, Gruibenge, Oechelberg ond Zell u. A.
D Gmarkong setzt sich zemme ous 50,6 % Landwirtschaftsfleche, 38,6 % Wald, 9 % Sidlongsfleche ond 1,8 % sonschticher Fleche.[2]
Gmoedsgliderong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zue Bad Boll gheret s Dorf Boll, dr Ort Bad Boll ond dr Weiler Eckwälde.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Bad Boll ischt zom erschte Mol gnennt worde em Johr 1155.
Verwaltong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Bad Boll hot sich mit dr Gmoede Dirne, Gammelshouse, Hattehofe, Oechelberg ond Zell zom Gmoeverwaltongsverband Raum Bad Boll mit Sitz en Bad Boll zammegschlosse.
Dr Schuldes ischt dr Hans-Rudi Bührle.
Wahla
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]
| Jahr | CDU | Greane | SPD | FDP | Lenke1 | AfD | Sonschtiche |
| 2016 | 21,8 % | 41,6 % | 11,1 % | 7,9 % | 1,9 % | 12,7 % | 3 % |
| 2011 | 31,9 % | 34,3 % | 21,5 % | 5,7 % | 2 % | 4,6 % | |
| 2006 | 36,2 % | 20 % | 26,3 % | 11,6 % | 2,3 % | 3,6 % |
1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke
Dialekt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialekt vo Bad Boll ghert zom Schwäbisch.
- Bad Boll 1683/1685 im Kiesersche Forschtlagerbuech
- Ortsmitte mit dr Kirch St. Cyriakus ond dr alte Schuel
- Kirch, Zoechnong vo dr Margret Hofheinz-Döring, 1976
- Villa Vopelius
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Gemeinde Boll, Klaus Pavel, Walter Ziegler: Boll: Dorf und Bad an der Schwäbischen Alb. Weissenhorn 1988.
- Gemeinde Boll, Klaus Pavel: Bad Boll: 1595–1995; vom herzoglichen Wunderbad zum Kurort. Weissenhorn 1995.
- Christa Maria Reinert: In Boll, um Boll, und um Boll herum! Ein Heimatbuch der Gegenwart und Bild-Band. Dischner, Eislingen/Fils 1993.
- Walther Günther: Bad Boll. Geschichte und Gegenwart. Steinkopf, Stuttgart 1980, ISBN 3-7984-0382-1
- Eckhard Christof: Heimatbuch Eckwälden: ein Streifzug durch die Jahrhunderte; 1933–1983; 50 Jahre Eckwälden bei Boll. Gemeinde Boll, Dorfgemeinschaft Eckwälden 1983.
- Claus Anshof: Boll – Dürnau – Gammelshausen: drei Dörfer, eine Kirchengemeinde; die historische Entwicklung der katholischen Gemeinde. Boll 1981.
Weblink
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Boll in der Beschreibung des Oberamts Göppingen von 1844 im dütschsprochige Wikisource
Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)
