Feeraltoorf

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Fehraltorf
Wappe vo Fehraltorf
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Pfäffikew
BFS-Nr.: 0172i1f3f4
Poschtleitzahl: 8320
UN/LOCODE: CH FTF
Koordinate: 699393 / 24922947.3863888.754996530Koordinate 47° 23′ 11″ N, 8° 45′ 18″ O; CH1903: 699393 / 249229
Höchi: 530 m ü. M.
Flächi: 9.54 km²
Iiwohner: 6416 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.fehraltorf.ch
Blick uf Feeraltoorf vo Weschte här

Blick uf Feeraltoorf vo Weschte här

Charte
GreifenseePfäffikerseeKanton St. GallenKanton ThurgauBezirk BülachBezirk HinwilBezirk MeilenBezirk UsterBezirk WinterthurBaumaFehraltorfHittnauIllnau-EffretikonKyburg ZHLindau ZHPfäffikon ZHRussikonSternenberg ZHWeisslingenWilaWildberg ZHCharte vo Fehraltorf
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w

Feeraltoorf (amtlich Fehraltorf) isch e politischi Gmäind im Bezirk Pfäffike im Kanton Züri, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Feeraltoorf liit im obere Kempttaal: Zue de Gmäind ghöört au na de Wiiler Mesike (Mesikon). S Piet vo de Gmäind umfasst 52,7 % landwirtschaftlichi Flèchi, 26,9 % Wald, 13,4 % Sidligsflechi, 5,7 % Vercheersflechi und 0,6 % Gwässerflechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Feeraltoorf isch zum eschte Mal gnamset worde 1265-87 als Rueggesaltorf und Altorf de Chiburg (um 1670 Rüeggis-Altdorff und Feer-Altdorff).

Bevölkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 1014 1081 999 1051 1028 938 910 960
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 1032 1029 1136 1354 2058 2486 4065 4687

De Uusländeraatäil liit bi 16,4 % (Stand 2011).[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

43,8% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 26,4% sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 5,0 %, CVP 2,4 %, EDU 3,7 %, EVP 3,0 %, FDP 14,8 %. GLP 10,3 %, GP 10,5 %, SP 15,3 %, SVP 34,9 %, Suschtigi 0,2 %.

Gmäindspresidänt isch de Wilfried Ott (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 3,8 % gläge.[2]

Tieläkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De züritüütsch Tieläkt vo Feeraltoorf ghört zue de Oberländer Mundarte.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Fehraltorf: Ein kultureller Querschnitt. Hg. Gemeinde Fehraltorf. 1984.
  • Hermann Brüngger. Fehraltorf im Wandel der Jahrhunderte. Pfäffikon, Buch- und Kunstdruckerei A. Peter, 1933.
  • Beat Frei. Fehraltorf im Umbruch 1900-2000. Fehraltorf 2000.
  • Hans Martin Gubler, Die Kunstdenkmäler des Kanton Zürich Band 3: Die Bezirke Pfäffikon und Uster. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1978 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 66). ISBN 3-7643-0991-1. S. 56–75.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Fehraltorf – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)