Burg Diefestei

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Burg Diefestei
Entstehigsziit: 1200 bis 1300
Burgetyp: Hecheburg
Erhaltigszuestand: Muurstuck
Ständischi Stellig: Adligi, Klerikali
Ort: Gerbel-Diefestei
Geografischi Lag 47° 37′ 50″ N, 8° 5′ 43″ O47.6305555555568.0952777777778Koordinaten: 47° 37′ 50″ N, 8° 5′ 43″ O
Burg Diefestei (Baden-Württemberg)
Burg Diefestei

D Burg Diefestei isch e Burgruine bi Rüeßell, eme Ortsdeil vu dr Gmei Gerbel im Landchreis Waldshuet z Bade-Wirttebärg. D Burg lyt iber eme Steibruch bim Rüeßeller Ortsdeil Diefestei, si het däm Dorf au dr Namme gee. 300 Meter wyter sidlig lige d Räscht vun ere friejere Wallburg, dr Wallburg Diefestei.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Die Hecheburg isch im 12. Johrhundert vu dr Herre von Tiefenstein fir d Sicherig vum Alb-Ibergang böue loo wore. Anne 1271 isch si s erscht Mol urkundli gnännt wore. Im Johr 1272 isch d Burg Diefestei vum Rudolf von Habsburg gschlisse wore, si isch derno nimi ufböue wore. Anderi Bsitzer sin au no d Bischef vu Basel gsi.

Aalag[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Vu dr ehmolige Burgaalag sin no zwei Muurstuck erhalte. Im 16. Johrhundert het s no greßeri Deil vu dr Aalag gee, au wänn si dert scho ne Ruine gsi isch. Des het dr dertig Abt Caspar vu St. Bläsi bschribe: "noch das Gemeuer des Schlosses zum thail, aber unbehauset und zergangen".

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Horst Wolfgang Böhme (Hrsg.): Burgen der Salierzeit Teil 1 und 2. Publikationen zur Ausstellung "Die Salier und ihr Reich". Monographie des Römisch-Germanischen Zentralmuseum, Forschungsinstitut für Vor- und Frühgeschichte. Thorbecke, Sigmaringen 1991. ISBN 3-7995-4134-9
  • ZGORh Band 9, 1858 Abschnitt "Die Neuenzelle, der Freiwald und die Freileute im niedern Albgau"

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]