Apel AG

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S AG im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Aargau und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Abtwil vermyde, wo öppis anders meined.
Apel
Wappe vo Apel
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Aargau (AG)
Bezirk: Muriw
BFS-Nr.: 4221i1f3f4
Poschtleitzahl: 5646
Koordinate: 669508 / 22545347.1763888.355564536Koordinaten: 47° 10′ 35″ N, 8° 21′ 20″ O; CH1903: 669508 / 225453
Höchi: 536 m ü. M.
Flächi: 4.14 km²
Iiwohner: 994 (31. Dezämber 2016)[1]
Website: www.abtwilag.ch
Charte
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Apel (offiziell Abtwil) isch en Iiwohnergmeind im Bezirk Muri im Schwiizer Kanton Aargau. D Gmeind ligt im Freiamt an de Gränze zum Kanton Lozärn.

Geographii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Chille vo Apel

Apel isch am Fuss vom Lindebärg zwüschem Rüüs- und em Seetal. Zur Gmeind ghört Dorf sälber und de Wiler Altchile, wo südlich vom Dorf ligt. De Gmeindsbann het e Flächi vo 414 Hektare, dodervo sind 92 Hektare Wald und 34 Hektare sind überbaut. De höchschti Punkt vo de Gmeind isch uf em Lindebärg mit 662 Meter ü. M., de tüüfschti uf 500 Meter. Apel het numme zwei Nachbargmeinde, im Aargau isch es Seis, im Kanton Lozärn Höhenrain.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De Name vo Apel taucht s erschti Mol in ere Urkund vom Chloschter Muri vo 1256 uf. S Dorf wird do Apwiler gnennt. Bis zum Johr 1805 hei d Johanniter vo Hohenrain d Grundherrschaft z Apel usgüebt. Landeherre sind bis 1415 d Habsburger gsi. In dere Ziit het Apel zum Amt Meiebärg ghört.

Nach de Eroberig vom Amt Meiebärg durch d Lozärner hei di d Landesherrschaft übernoh, hei si aber ab em 1425i mit allne Eidgnosse müesse teile. S Amt Meiebärg isch zu de Freie Ämter cho, ere gmeine Herrschaft.

Im März 1798 sin d Franzose in d Schwiiz iimarschiert un hei di Helvetisch Republik usgrüeft. Apel het in dere Ziit zum Kanton Bade ghört, wo 1803 im noie Kanton Aargau ufggange isch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Georg Germann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau, Band V: Der Bezirk Muri. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 55). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1967, DNB 457321970.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Apel – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Bevölkerungsentwicklung zweites Halbjahr 2016. Departement Finanzen und Ressourcen, Statistik Aargau, März 2017. Abgrüeft am 2017-03-04. (PDF, 779 kB)