Thayngen

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Thayngen
Wappe vo Thayngen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Schaffuuse (SH)
Bezirk: Reiatw
BFS-Nr.: 2920i1f3f4
Poschtleitzahl: 8240
UN/LOCODE: CH THA
Koordinate: 695251 / 28924347.74682668.708725437Koordinaten: 47° 44′ 49″ N, 8° 42′ 31″ O; CH1903: 695251 / 289243
Höchi: 437 m ü. M.
Flächi: 19.92 km²
Iiwohner: 5034 (31. Dezämber 2012)[1]
Website: www.thayngen.ch
Tääinge

Tääinge

Karte
Deutschland Deutschland Kanton Thurgau Kanton Zürich Bezirk Schaffhausen Büttenhardt Dörflingen Lohn SH Stetten SH ThayngenKarte von Thayngen
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w

Tääinge (amtlich Thayngen) isch e Iiwohnergmeind im Bezirk Reiat im Kanton Schafuuse, Schwiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Tääinge lit im Bibertal am öschtliche Fuess vom Reiat. D Gmeindsflächi umfasst 57,9 % landwirtschaftlichi Flächi, 26,2 % Wald, 14,3 % Sidligsflächi und 1,5 % sustigi Flächi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Tääinge isch zum erschte Mol gnennt worde im Johr 995 als Togingen.

Im Johr 2004 kam Baerze (Barzheim) iigmeindet worde, im Johr 2009 sind Altdorf, Bibere (Bibern), Hofe (Hofen) und Opfersthofe (Opfertshofen) zue Tääinge choo.

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 1252 1233 1310 1284 1181 1508 1760 1808
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 2070 2254 2461 3013 3640 3751 3773 3906

De Uusländeraateil isch 2010 bi 17,8 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

57,1 % vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 22,6 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationalrootswaale 2011 het s da Ergebnis gee: CVP 4,4 %, FDP 11,5 %, SP 30,7 %, SVP 45,4 %, Sustigi 7,9 %.

Gmeindspresident isch de Philippe Brühlmann (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Johr 2011 bi 1,6 % gläge.

Sproch und Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 3906 Iiwohner 91,2 % Dütsch als Hauptsproch aagee, 0,4 % Französisch und 2,7 % Italienisch.

De hochalemannisch Dialekt vo Tääinge ghört zue de Nordoschtschwizer Dialekt.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Andreas Schiendorfer: 1000 Jahre Thayngen, Jubiläumsbuch. Thayngen 1995, ISBN 3-905116-03-0.
  • Johannes Winzeler: Geschichte von Thayngen, 1963.
  • Harder Im Thurn: Chronik von Thayngen.
  • Walter Ulrich Guyan: Thayngen. Menschen und Landschaft im Wandel der Zeiten, Thayngen 1986.
  • Kurt Bächtold: Thayngen 995-1995, in: Schaffhauser Magazin 17 (1994), No. 4, S. 6-45.
  • Jürg Zimmermann: Beiträge und Dokumente zur Geschichte des Bahnhofs Thayngen, in: Schaffhauser Beiträge zur Geschichte 61 (1984), No. 4, S. 43-63.

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Thayngen‎ – Sammlig vo witere Multimediadateie