Dörflingen

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Dörflingen
Wappe vo Dörflingen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Schaffuuse (SH)
Bezirk: Reiatw
BFS-Nr.: 2915i1f3f4
Poschtleitzahl: 8239
Koordinate: 695931 / 28404647.6999968.716658451Koordinaten: 47° 42′ 0″ N, 8° 43′ 0″ O; CH1903: 695931 / 284046
Höchi: 451 m ü. M.
Flächi: 5.82 km²
Iiwohner: 907 (31. Dezämber 2012)[1]
Website: www.doerflingen.ch
Döörflinge

Döörflinge

Karte
Deutschland Deutschland Kanton Thurgau Kanton Zürich Bezirk Schaffhausen Büttenhardt Dörflingen Lohn SH Stetten SH ThayngenKarte von Dörflingen
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Döörflinge (amtlich Dörflingen) isch e Iiwohnergmeind im Bezirk Reiat im Kanton Schafuuse, Schwiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Döörflinge lit öschtlich vo Schafuuse an de Grenze zue Dütschland. D Gmeindsflächi umfasst 64,3 % landwirtschaftlichi Flächi, 26,9 % Wald, 7,5 % Sidligsflächi und 1,4 % sustigi Flächi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Döörflinge isch zum erschte Mol gnennt worde im Johr 1264 als Dorfelingen.

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 560 554 570 513 452 426 427 437
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 418 447 458 485 469 492 582 785

De Uusländeraateil isch 2010 bi 14,2 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

61,7 % vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 18,9 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationalrootswaale 2011 het s da Ergebnis gee: CVP 3,3 %, FDP 11,5 %, SP 29,1 %, SVP 49,9 %, Sustigi 6,1 %.

Gmeindspresident isch de Pentti Aellig (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Johr 2011 bi 1,6 % gläge.

Sproch und Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 785 Iiwohner 96,6 % Dütsch als Hauptsproch aagee und 1,4 % Italienisch.

De hochalemannisch Dialekt vo Döörflinge ghört zue de Nordoschtschwizer Dialekt.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Erich Bryner: Geschichte der Kirchgemeinde Dörflingen, Dörflingen 1989.
  • Fritz Keller: Dörflingen. Vom Bauerndorf zur Wohngemeinde, in: Schaffhauser Magazin 18 (1995), No. 3, S. 9-49.
  • Thomas Schärli: Der Dörflinger Bildersturm vom 23. April 1535. Zur Einführung der Reformation in Dörflingen vor 450 Jahren, in: Schaffhauser Beiträge zur Geschichte 62 (1985), S. 43-56.
  • Andreas Schiendorfer: 1000 Jahre Thayngen, Thayngen 1995, ISBN 3-905116-03-0.

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Dörflingen‎ – Sammlig vo witere Multimediadateie