Stetten SH
| S SH im Lemma isch s offizielle Chürzel vom Kanton Schaffhausen und wird verwendet, um Verwechslige mit gliichluutende Iiträäg vom Name Stetten z vermiide. |
| Stetten | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Schaffuuse (SH) |
| Bezirk: | Reiat |
| BFS-Nr.: | 2919 |
| Poschtleitzahl: | 8234 |
| Koordinate: | 690871 / 28767347.7333328.650003579Koordinate: 47° 44′ 0″ N, 8° 39′ 0″ O; CH1903: 690871 / 287673 |
| Höchi: | 579 m ü. M. |
| Flächi: | 4.73 km² |
| Iiwohner: | 1209 (31. Dezämber 2011)[1] |
| Website: | www.stetten.ch |
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alte Dorfchern |
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| Karte | |
Stette (amtlich Stetten) isch e Iiwohnergmeind im Bezirk Reiat im Kanton Schafuuse, Schwiz.
Inhaltsverzeichnis |
Geografi [ändere]
Stette isch e Stroossedorf uf de Hochflächi zwüsched em Hegau und em Rhii. D Gmeindsflächi bstoht us 45,6 % Landwirtschaftlichi Flächi, 44,9 % Wald, 9,3 % Sidligsflächi und 0,2 % sustigi Flächi.
Gschicht [ändere]
Stette isch zum erschte Mol gnennt worde im Johr 1080 als Stetin.
Bevölkerig [ändere]
| Johr | 1850 | 1860 | 1870 | 1880 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 |
| Iiwohner | 270 | 302 | 296 | 260 | 242 | 221 | 235 | 417 |
| Johr | 1930 | 1941 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 |
| Iiwohner | 390 | 362 | 341 | 330 | 391 | 438 | 639 | 868 |
De Uusländeraateil isch 2010 bi 18,8 % gläge.
Religion [ändere]
60,7 % vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 20,3 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).
Politik [ändere]
Bi de Nationalrootswaale 2011 het s da Ergebnis gee: CVP 3,1 %, FDP 24,2 %, SP 26,5 %, SVP 40,7 %, Sustigi 5,5 %.
Gmeindspresidentin isch d Susanne Wunderli-Koch (Stand 2012).
Wirtschaft [ändere]
D Arbetslosigkeit isch im Johr 2011 bi 1,1 % gläge.
Sproch und Dialekt [ändere]
Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 868 Iiwohner 94 % Dütsch als Hauptsproch aagee, 0,2 % Französisch und 0,9 % Italienisch.
De hochalemannisch Dialekt vo Stette ghört zue de Nordoschtschwizer Dialekt.
Literatur [ändere]
- Festschrift 900 Jahre Stetten 12./13. Juli 1986
- Reiat. In: Schaffhauser Magazin. 1/1980, Steiner + Grüninger, 1980.
