Beringen SH

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S SH im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Schaffhausen und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Beringen vermyde, wo öppis anders meined.
Beringen
Wappe vo Beringen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Schaffuuse (SH)
Bezirk: Schafuusew
BFS-Nr.: 2932i1f3f4
Poschtleitzahl: 8222 Beringen
8223 Guntmadingen
UN/LOCODE: CH BER
Koordinate: 685105 / 28369447.698338.57239449Koordinaten: 47° 41′ 54″ N, 8° 34′ 21″ O; CH1903: 685105 / 283694
Höchi: 449 m ü. M.
Flächi: 18,68 km²
Iiwohner: 4118 (31. Dezämber 2013)[1]
Website: www.beringen.ch
Blick uf Beringe vom Beringer Randeturm her

Blick uf Beringe vom Beringer Randeturm her

Charte
Deutschland Deutschland Deutschland Kanton Thurgau Kanton Zürich Oberklettgau (Bezirk) Reiat (Bezirk) Schleitheim (Bezirk) Unterklettgau (Bezirk) Bargen SH Beringen SH Buchberg SH Buchberg SH Buchberg SH Merishausen Neuhausen am Rheinfall Rüdlingen SchaffhausenCharte vo Beringen
Iber des Bild
w

Beringe (amtlich Beringen) isch e Iiwohnergmeind im Bezirk Schafuuse im Kanton Schafuuse, Schwiz.

Geografii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Beringe isch e Gmaand im obere Chleggi. Si bestoht us de Ortstail Beringe, wo am Südfuess vom Rande liit, und us Gudmedinge, wo am Fuess vom Lauferberg liit.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Beringe isch zum erschte Mol gnennt worde im Johr 965 als Peringen (1090 Beringin).

Uf de 1. Januar 2013 händ Gudmedinge und Beringe fusioniert. De Name vo de nöie Gmeind heisst Beringe.

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Die Tabälle zeigt d Bevölkerigsentwicklig vo Beringe no ohni Gudmedinge.

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920 1930
Iiwohner 1418 1395 1438 1357 1258 1208 1277 1335 1357
Johr 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010 2011
Iiwohner 1494 1757 1933 2005 2442 2723 3027 3489 3598

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gmeindspresident isch de Hansruedi Schuler vo de FDP (Stand 2013).

Sproch und Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De hochalemannisch Dialekt vo Beringe ghört zue de Nordoschtschwizer Dialekt.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Kurt Bächtold: Beringen, in: Schaffhauser Magazin, 11, 1988, No. 2, S. 15-91.
  • Kurt Bänteli: Die Baugeschichte von Schloss Beringen, in: Schaffhauser Beiträge zur Geschichte, 65, 1988, S. 31-49.
  • Walter Ulrich Guyan: Beringen. Das Dorf und seine Landschaft, Beringen 1983, ISBN 3-8580-5122-5.
  • Armin Rahm, Rita Rahm: Ortsgeschichtlicher Begleiter durch Beringen, Beringen 2000.
  • Ewald Rahm: Beringen. Unser Dorf einst (in Bildern) und jetzt (im Text), Beringen 1993.
  • Mathias Schmidheiny: Das frühmittelalterliche Gräberfeld von Beringen-Spinnbündten, Schaffhausen 2006, ISBN 3-9521-8685-6.
  • Markus Schwyn-Hager: Beringen, in: Schaffhauser Magazin, 28, 2005, No. 1, S. 9-49.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Beringen SH‎ – Sammlig vo witere Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)