Beringen SH

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S SH im Lemma isch s offizielle Chürzel vom Kanton Schaffhausen und wird verwendet, um Verwechslige mit gliichluutende Iiträäg vom Name Beringen z vermiide.
Beringen
Wappe vo Beringen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Schaffuuse (SH)
Bezirk: Schafuusew
BFS-Nr.: 2932i1f3f4
Poschtleitzahl: 8222
UN/LOCODE: CH BER
Koordinate: 685105 / 28369447.698338.57239449Koordinate: 47° 41′ 54″ N, 8° 34′ 21″ O; CH1903: 685105 / 283694
Höchi: 449 m ü. M.
Flächi: 18.68 km²
Iiwohner: 3598 (31. Dezämber 2011)[1]
Website: www.beringen.ch
Blick uf Beringe vom Beringer Randeturm her

Blick uf Beringe vom Beringer Randeturm her

Karte
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Beringe (amtlich Beringen) isch e Iiwohnergmeind im Bezirk Schafuuse im Kanton Schafuuse, Schwiz.

Inhaltsverzeichnis

Geografi [ändere]

Beringe isch e Bach- un Stroossedorf am Südfuess vom Rande im obere Chleggi. D Gmeindsflächi bstoht us 28,6 % Landwirtschaftlichi Flächi, 59,8 % Wald, 11,3 % Sidligsflächi und 0,2 % sustigi Flächi.

Gschicht [ändere]

Beringe isch zum erschte Mol gnennt worde im Johr 965 als Peringen (1090 Beringin).

Uf de 1. Januar 2013 händ Gudmedinge und Beringe fusioniert. De Name vo de nöie Gmeind heisst Beringe.

Bevölkerig [ändere]

Die Tabälle zeigt d Bevölkerigsentwicklig vo Beringe no ohni Gudmedinge.

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920 1930
Iiwohner 1418 1395 1438 1357 1258 1208 1277 1335 1357
Johr 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010 2011
Iiwohner 1494 1757 1933 2005 2442 2723 3027 3598

De Uusländeraateil isch 2010 bi 16,7 % gläge.

Religion [ändere]

58,1 % vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 23,3 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).

Politik [ändere]

Bi de Nationalrootswaale 2011 het s da Ergebnis gee: CVP 7,4 %, FDP 22,2 %, SP 24,7 %, SVP 38,1 %, Sustigi 7,5 %.

Gmeindspresident isch de Hansruedi Schuler (Stand 2012).

Wirtschaft [ändere]

D Arbetslosigkeit isch im Johr 2011 bi 1,9 % gläge.

Sproch und Dialekt [ändere]

Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 3027 Iiwohner 93,6 % Dütsch als Hauptsproch aagee, 0,6 % Französisch und 1,9 % Italienisch.

De hochalemannisch Dialekt vo Beringe ghört zue de Nordoschtschwizer Dialekt.

Literatur [ändere]

  • Kurt Bächtold: Beringen, in: Schaffhauser Magazin, 11, 1988, No. 2, S. 15-91.
  • Kurt Bänteli: Die Baugeschichte von Schloss Beringen, in: Schaffhauser Beiträge zur Geschichte, 65, 1988, S. 31-49.
  • Walter Ulrich Guyan: Beringen. Das Dorf und seine Landschaft, Beringen 1983, ISBN 3-8580-5122-5.
  • Armin Rahm, Rita Rahm: Ortsgeschichtlicher Begleiter durch Beringen, Beringen 2000.
  • Ewald Rahm: Beringen. Unser Dorf einst (in Bildern) und jetzt (im Text), Beringen 1993.
  • Mathias Schmidheiny: Das frühmittelalterliche Gräberfeld von Beringen-Spinnbündten, Schaffhausen 2006, ISBN 3-9521-8685-6.
  • Markus Schwyn-Hager: Beringen, in: Schaffhauser Magazin, 28, 2005, No. 1, S. 9-49.

Fuessnote [ändere]

  1. www.pxweb.bfs.admin.ch

Weblink [ändere]

 Allmänd (Commons): Beringen SH‎ – Sammlig vo witere Multimediadateie