Obfelden
| Obfelden | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Züri (ZH) |
| Bezirk: | Affoltere |
| BFS-Nr.: | 0010 |
| Poschtleitzahl: | 8912 |
| Koordinate: | 674586 / 23527547.2641658.424171430Koordinate: 47° 15′ 51″ N, 8° 25′ 27″ O; CH1903: 674586 / 235275 |
| Höchi: | 430 m ü. M. |
| Flächi: | 7.54 km² |
| Iiwohner: | 4761 (31. Dezämber 2011)[1] |
| Website: | www.obfelden.ch |
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Chile Obfälde |
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| Karte | |
Obfälde (amtlich Obfelden) isch e Politischi Gmäind im Bezirk Affoltere im Kanton Züri, Schwiiz.
Inhaltsverzeichnis |
Geografi[ändere]
Obfälde liit im Chnoonaueramt a de Rüüss. Zue de Gmäind ghööred die föif Zivilgmäinde Bickwiil (Bickwil), Oberlunnere (Oberlunnern), Unterlunnere (Unterlunnern), Wolse (Wolsen) und Tousse (Toussen). S Piet vo de Gmäind umfasst 49,3 % Landwirtschaftlichi Flechi, 21,3 % Wald, 18,9 % Sidligsflechi, 5,3 % Vercheersflechi und 2,1 % Gwässerflechi. Naachbergmäinde sind Ottebach, Affoltere, Mäpmistette, Maschwande, Hüneberg, Merischwand.
Gschicht[ändere]
Obfälde isch im Jaar 1847 us föif Ortschafte vo de Gmäind Ottebach gschaffe worde. Bickwiil isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 1246 als Bickewilare, Lunere 1257 als Lundenerun und Lunderun inferioris, Wolse 1311 als Wolunsun, Tousse 1325 als Tunsen.
Bevölkerigsentwicklig[ändere]
| Jaar | 1850 | 1860 | 1870 | 1880 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 |
| Iiwooner | 896 | 873 | 867 | 981 | 1196 | 1335 | 1303 | 1286 |
| Jaar | 1930 | 1941 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 |
| Iiwooner | 1371 | 1436 | 1517 | 1637 | 2255 | 3315 | 3818 | 4182 |
De Uusländeraatäil liit bi 17,9 % (Stand 2011).
Religion[ändere]
36,5% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 28,5% sind römisch-katholisch (Stand 2011).
Politik[ändere]
Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee: BDP 3,9 %, CVP 6,5 %, EDU 4,0 %, EVP 7,9 %, FDP 13,5 %. GLP 9,0 %, GP 8,3 %, SP 15,0 %, SVP 31,4 %, Suschtigi 0,5 %.
Gmäindspresidänt isch de Thomas Ammann (Stand 2012).
Wirtschaft[ändere]
D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 3,8 % gläge.
Tieläkt[ändere]
De züritüütsch Tieläkt vo Obfälde ghört zue de Ämtler Mundarte.
Literatur[ändere]
- "Geschichte der Gemeinde Obfelden. Festschrift zum hundertjährigen Bestehen". Herausgegeben vom Gemeindeverein Obfelden. Affoltern am Albis 1947.
- Stefanie Martin-Kilcher, Heidi Amrein, Beat Horisberger, Der römische Goldschmuck aus Lunnern (ZH). Ein Hortfund des 3. Jahrhunderts und seine Geschichte. Chronos Verlag, Zürich 2008, ISBN 3-0340-0908-9
- Daniel Gut, "Lunnern. Londons Zwilling im Reusstal. Eine sprach- und kulturgeschichtliche Verortung von Siedlungsnamen", BoD, Norderstedt 2010, ISBN 978-3-83708758-1
