Obfelden

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech
Obfelden
Wappe vo Obfelden
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Affolterew
BFS-Nr.: 0010i1f3f4
Poschtleitzahl: 8912
Koordinate: 674586 / 23527547.2641658.424171430Koordinaten: 47° 15′ 51″ N, 8° 25′ 27″ O; CH1903: 674586 / 235275
Höchi: 430 m ü. M.
Flächi: 7.54 km²
Iiwohner: 4867 (31. Dezämber 2013)[1]
Website: www.obfelden.ch
Chile Obfälde

Chile Obfälde

Karte
Türlersee Zürichsee Horgen (Bezirk) Bezirk Zürich Dietikon (Bezirk) Kanton Zug Kanton Aargau Aeugst am Albis Affoltern am Albis Bonstetten ZH Hausen am Albis Hedingen Kappel am Albis Knonau Maschwanden Mettmenstetten Obfelden Ottenbach ZH Rifferswil Stallikon Wettswil am Albis Meilen (Bezirk)Karte von Obfelden
Iber des Bild
w

Obfälde (amtlich Obfelden) isch e politischi Gmäind im Bezirk Affoltere im Kanton Züri, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Obfälde liit im Chnoonaueramt a de Rüüss. Zue de Gmäind ghööred die föif Zivilgmäinde Bickwiil (Bickwil), Oberlunnere (Oberlunnern), Unterlunnere (Unterlunnern), Wolse (Wolsen) und Tousse (Toussen). S Piet vo de Gmäind umfasst 49,3 % landwirtschaftlichi Flèchi, 21,3 % Wald, 18,9 % Sidligsflechi, 5,3 % Vercheersflechi und 2,1 % Gwässerflechi. Naachbergmäinde sind Ottebach, Affoltere, Mäpmistette, Maschwande, Hüneberg, Merischwand.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Obfälde isch im Jaar 1847 us föif Ortschafte vo de Gmäind Ottebach gschaffe worde. Bickwiil isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 1246 als Bickewilare, Lunere 1257 als Lundenerun und Lunderun inferioris, Wolse 1311 als Wolunsun, Tousse 1325 als Tunsen.

Bevölkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 896 873 867 981 1196 1335 1303 1286
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 1371 1436 1517 1637 2255 3315 3818 4182

De Uusländeraatäil liit bi 17,9 % (Stand 2011).

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

36,5% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 28,5% sind römisch-katholisch (Stand 2011).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee: BDP 3,9 %, CVP 6,5 %, EDU 4,0 %, EVP 7,9 %, FDP 13,5 %. GLP 9,0 %, GP 8,3 %, SP 15,0 %, SVP 31,4 %, Suschtigi 0,5 %.

Gmäindspresidänt isch de Thomas Ammann (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 3,8 % gläge.

Tieläkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De züritüütsch Tieläkt vo Obfälde ghört zue de Ämtler Mundarte.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • "Geschichte der Gemeinde Obfelden. Festschrift zum hundertjährigen Bestehen". Herausgegeben vom Gemeindeverein Obfelden. Affoltern am Albis 1947.
  • Stefanie Martin-Kilcher, Heidi Amrein, Beat Horisberger, Der römische Goldschmuck aus Lunnern (ZH). Ein Hortfund des 3. Jahrhunderts und seine Geschichte. Chronos Verlag, Zürich 2008, ISBN 3-0340-0908-9
  • Daniel Gut, "Lunnern. Londons Zwilling im Reusstal. Eine sprach- und kulturgeschichtliche Verortung von Siedlungsnamen", BoD, Norderstedt 2010, ISBN 978-3-83708758-1

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Obfelden‎ – Sammlig vo witere Multimediadateie