Affoltern am Albis

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Affoltern am Albis
Wappe vo Affoltern am Albis
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Affolterew
BFS-Nr.: 0002i1f3f4
Poschtleitzahl: 8910
UN/LOCODE: CH AFT
Koordinate: 676210 / 23650047.2749978.445835494Koordinate: 47° 16′ 30″ N, 8° 26′ 45″ O; CH1903: 676210 / 236500
Höchi: 494 m ü. M.
Flächi: 10,56 km²
Iiwohner: i11'276 (31. Dezämber 2012)[1]
Website: www.affoltern-am-albis.ch
Sicht über Affoltere

Sicht über Affoltere

Karte
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Affoltere am Albis (amtlich Affoltern am Albis) isch e politischi Gmäind im Bezirk Affoltere im Kanton Züri, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Affoltere liit weschtlich vom Albis. Zue de Gmäind ghööred näbe de Ortschaft Affoltere und Zwilike (Zwillikon) au na d Wiiler Loo, Ferenbach, Lochhof und Weid. Naachbergmäinde sind Hedige und Stalike im Norde, Öigscht im Oschte, Mäpmischtette im Süde und Obfälde, Ottebach und Jone im Weschte.

S Piet vo de Gmäind umfasst 40,1 % landwirtschaftlichi Flèchi, 28,2 % Wald, 24,2 % Sidligsflechi, 6,6 % Vercheersflechi und 0,3 % Gwässerflechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Affoltere am Albis isch zum eschte Mal gnennt worde im Jaar 1190 als Afiltre.

Bevölkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 1855 1864 2020 2201 2237 2779 3084 3066
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 3091 3053 3484 4904 7363 8064 9461 10314

De Uusländeraatäil liit bi 26,1 % (Stand 2011).

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

32,0% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 29,2% sind römisch-katholisch (Stand 2011).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee: BDP 4,8 %, CVP 4,1 %, EDU 2,9 %, EVP 9,7 %, FDP 11,5 %. GLP 8,6 %, GP 13,2 %, SP 14,4 %, SVP 30,1 %, Suschtigi 0,7 %.

Gmäindspresidänt isch de Robert Marty (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 4,1 % gläge.

Tieläkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De züritüütsch Tieläkt vo Affoltere am Albis ghört zue de Ämtler Mundarte.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hans Peter Treichler: Affoltern am Albis. Aus der Geschichte eines ländlichen Hauptortes., 1993, ISBN 3-9520387-0-9
  • Gemeinnützige Gesellschaft des Bezirks Affoltern (GGA): Knonaueramt, gestern, heute, morgen, 1987, ISBN 3-906258-01-7
  • Hans Brandenberger: Das Knonaueramt. Volkstümliche Darstellung seiner geschichtlichen Entwicklung. 1924.
  • E. Rüd, a. Postdirektor: Heimatkundliches aus 14 Gemeinden des Knonaueramtes. 1942
  • Gesamtmeliorationen im Knonauer Amt. Neujahrsblatt der Gemeinnützigen Gesellschaft des Bezirks Affoltern. 2004.
  • Heidi Bruno-Haller: 130 Gemeinnützige Gesellschaft des Bezirks Affoltern. 1975.
  • Sozialdienst Bezirk Affoltern. Jahresbericht 1991–2005
  • Walter Baumann: Zürcher Schlagzeilen. Orell Füssli, Zürich 1981.
  • H. Rehder: Der Girstel – ein natürlicher Föhrenwaldkomplex am Albis bei Zürich. Ber. Geobot. Inst. ETH, Stiftung Rübel, Zürich, 33: 17-64. 1962
  • Andreas Blocher: Die Eigenart der Zürcher Auswanderer nach Amerika 1734-1744. Zürich 1976
  • Peter Ziegler: Die Gemeindewappen des Kantons Zürich. 1977.
  • Siedlungs- und Bautendenkmäler im Kanton Zürich. Direktion der öffentlichen Bauten des Kantons Zürich. Gut Verlag, 1993.

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Affoltern am Albis‎ – Sammlig vo witere Multimediadateie