Ittigen
| Dä Artikel handlet vo dr Bärner Gmeind Ittige (Ittigen), für d Baselbieter Gmeind Ittige, lueg Itingen |
| Ittigen | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Bärn (BE) |
| Verwaltungskreis: | Bärn-Mittuland |
| BFS-Nr.: | 0362 |
| Poschtleitzahl: | 3048 (Worblaufen), 3063 |
| Koordinate: | 603084 / 20296846.9777727.479169526Koordinate: 46° 58′ 40″ N, 7° 28′ 45″ O; CH1903: 603084 / 202968 |
| Höchi: | 526 m ü. M. |
| Flächi: | 4,20 km² |
| Iiwohner: | 10'961 (31. Dezämber 2011)[1] |
| Website: | www.ittigen.ch |
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Tauguet, Ittige |
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| Karte | |
Ittige (amtlech Ittigen) isch e Politischi Gmeind im Verwautigskreis Bärn-Mittuland im Kanton Bärn, Schwiz. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Bärn ghört.
Inhaltsverzeichnis |
Geografi [ändere]
Ittige ligt im untere Worbletau uf ere Terrasse am Mannebärg ir Agglomeration Bärn. D Gmeindsflächi bsteit us 26,4 % langwirtschaftlecher Flächi, 13,3 % Waud, 58,9 % Sidligsflächi u 1,4 % süschtigi Flächi. D Nachburgmeinde si Moosseedorf, Bärn, Bouige, Oschtermundige u Zollikofe.
Gschicht [ändere]
Ittige isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1318 aus Yttingen, 1326 villa de Ittigen. Bis 1983 het d Gmeind zue Bouige ghört.
Bevöukerig [ändere]
| Jahr | 1990 | 2000 | 2011 |
| Iiwohner | 11'381 | 10'991 | 10'961 |
Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 19,6 % gläge.
Religion [ändere]
57,9 % vo de Iiwohner si evangelisch-reformiert, 20,7 % si römisch-katholisch (Stang 2000).
Politik [ändere]
Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis gää: BDP 15,2 %, CVP 3,2 %, EVP 4,6 %, FDP 14,6 %. GLP 5,1 %, GP 9,6 %, SP 19,1 %, SVP 22,7 %, Suschtigi 5,9 %.
Gmeindspresidänt vo Ittige isch dr Beat Giauque (Stang 2013).
Wirtschaft [ändere]
D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 2,6 % gläge.
Di unmittubari Nöchi zu Bärn isch dr Grund, dasses z Ittige weder es Chino, es Theater oder sogar es Stadion git. Mit em RBS - Bähnli isch innerhaub vo füf bis zäh Minute zBärnu z nöie Stade de Suisse (für Ittiger no immer z Wankdorf) erreicht mä mit em 40er Bös (vor Papiermühli us) i numme füf Minute, es ligt numme es paar hundert Meter vor Ittiger Gmeindsgränze äwäg.
Kurioses u Erstundlechs [ändere]
- Näbemne chline Teu vor Waudau isch o di Psychiatrischi Astaut für Jugendlichi z Ittige. Es het o fasch meh Gebäude vo Bundesämter aus äue ir Stadt Bärn säuber. Sit em Summer isch nöi o z "Haus des Sportes" zIttige. Das heisst, es git itze ä nöi Attraktion, nämlech dr "Walk of Fame" vo schwyzer Sportler wo vom RBS-Bahnhöfli Ittige quer dürs Ichoufszäntrum "Tauguet" bis äbe zu däm "Haus des Sportes" füehrt.
- Ittiger Hahnewasser chunnt usem Ämmitau u isch wägedäm bsunders früsch u gsund, besser aus jedes koufte Wässerli. zReservar isch obe im Mannebärgwaud.
- Di Katholischi Kirchgmeind (ghört zur Pfarrei "Peter und Paul") und di Reformierti Kirchgmeind läbe zäme unger eim Dach, im sogenannte KZI (Kirchlechs Zäntrum Ittige) grad bim Oberstuefezäntrum (OSZ) u dr Primarschueu Rain. Zäme mit em Tauguet, dr Gmeinsverwautig u de Turnhauene chönnt me das aus zZäntrum vo Ittige bezeichne.
Sprach u Dialäkt [ändere]
Bir Voukszeuuig 2000 hei vo de 10'991 Iiwohner 86,2 % Dütsch aus Houptsprach aagää, 2,5 % Französisch u 2,6 % Italienisch.
Dr Dialäkt vo Ittige ghört zum Hochalemannisch.
Partnergemeinde [ändere]
- Dobrusch, Wysrussland
Literatur [ändere]
- Hans Gugger: Ittigen, eine junge Gemeinde mit alter Geschichte. Gemeinde Ittigen 1998, ISBN 3-7272-9277-6.
- Esther Maria Jungo und Hans Peter von Ah: Schweizerische Kunstführer GSK, Band 660: Der Hauptsitz der Swisscom in Worblaufen bei Bern, Bern 1999, ISBN 3-85782-660-6.
