Fraubrunnen

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Fraubrunnen
Wappe vo Fraubrunnen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwaltungskreis: Bärn-Mittulandw
BFS-Nr.: 0538i1f3f4
Poschtleitzahl: 3312
Koordinate: 606707 / 21489247.0850027.526948495Koordinate: 47° 5′ 6″ N, 7° 31′ 37″ O; CH1903: 606707 / 214892
Höchi: 495 m ü. M.
Flächi: 31.95 km²
Iiwohner: 1826 (31. Dezämber 2012)[1]
Website: www.fraubrunnen.ch
Karte
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Iber des Bild
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Froubrunne isch e Gmeind u Houptort vom Amt Froubrunne im Kanton Bärn i dr Schwiz.

Geografie[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Froubrunne lit 8 km westnördwestlich vo Burdlef und 16 km nordnordöstlich vo Bärn. Z'Dorf isch ire breite Mulde am östliche Rand vom Rapperswiler Plateau und am Westrand vor Schwämmäbeni vor Ämme.

Zu Froubrunne ghöre d'Wiler Binnu, Ungerbärg ufem Rapperswiler Plateau u dr Bischof südlech vo Schalune.

Nachbergemeinde[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Froubrunne gränzt a Schalune, Bätterchinge, Aeflige, Rüedtlige-Aucheflüeh, Lyssach, Chärneried, Zouggeried, Graferied, Etzukofe und Büre.

Bevöukerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Mit 1'750 Iwohner ghört Froubrunne zu de mittugrosse Gmeinde im Kanton. Sit 1970 het sich d'Bevölkerig meh als verdopplet.

Vercher[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D'Gmeind lit ar alte Houptstrass vo Bärn uf Solethurn. Dr nächscht Outobahnaschluss ad A1 befindet sich 5 km entfärnt z'Chiupberg. Froubrunne lit ar Schmauspurbahn RBS vo Bärn nach Solethurn. Vo Froubrunne us füehrt e Buslinie über Lyssach (IKEA) nach Burdlef.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Z'Gmeindgebiet vo Froubrunne isch scho sehr früeh bewohnt gsi. Me het Funde us dr Latène-Zit gmacht. O us dr Römerzit het me Überräschte vo Hüser, Strasse u Münze gfunde.

D'Gschicht vo Froubrunne hanget starch mit dere vom Zisterzienserinnechloster zäme, wo vo de Grafe vo Kyburg bi dr Sidlig Mülinen gstiftet worde isch. Urkundlech wird Froubrunne z'erste mau 1267 aus Frouwenbrunnen erwähnt. Dr Name het sich de über Vrouwenbrunnen, Frowenbrunnen zu Froubrunne veränderet. Dr Ursprung vom Name lit ir Übersetzig vom Chlostername Fons beatae Mariae.

Dür Schänkige und Chöif isch z'Chloster schnäu zu grossem Bsitz cho. Wo d'Gugler 1375 z'Chloster überfaue hei, isch o z'Dorf säuber i Mitleideschaft zoge worde. Ufem Tafelefäud im Norde vom Dorf si de d'Gugler aber vo de Bärner gschlage worde.

Nachem Ustärbe vo de Kyburger (1420) ischs Chloster unger d'Hoheit vo Bärn cho. Nach dr Reformation ischs Chloster säkularisiert worde (1528) und d'Ländereie vom Chloster si zur Landvogtei Froubrunne zämegfasst worde. Z'Chloster isch zume Schloss umbout worde und het als Sitz vom Landvogt dient; während d'Chiuche abbroche worde isch.

Nachem Imarsch vo de Franzose (1798) hets abermaus e Schlacht ufem Tafelefäud gäh: zwüsche de Truppe vom Napoléon und de Bärner. Sit 1803 isch Froubrunne Houptort vom Oberamt Froubrunne, wo 1831 dr Status vome Amtsbezirk übercho het.

Dür d'Entwässerig vom Sumpfgebiet im Froubrunnemoos het me 1848-49 u 1918-19 viu Kulturland gwunne.

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Fraubrunnen – Sammlig vo witere Multimediadateie


Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vum Artikel „Fraubrunnen“ vu de dütsche Wikipedia.

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