Degga
| Wappa | Deitschlandkart | |
|---|---|---|
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| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierongsbezirk: | Schwoba | |
| Landkroes: | Donau-Rias | |
| Verwaltongs- gmoeschaft: |
Ries | |
| Heh: | 435 m i. NHN | |
| Fläch: | 32,1 km² | |
| Eiwohner: |
1443 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 45 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahl: | 86751 | |
| Vorwahl: | 09088 | |
| Kfz-Kennzoeche: | DON, NÖ | |
| Gmoedsschlissel: | 09 7 79 184 | |
| Adress vo dr Gmoedsverwaltong: |
Albstr. 30 86751 Mönchsdeggingen | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Karl Wiedenmann (CSU/Freie Bürger/Ortsteilliste) | |
| Lag vo de Gmoed Mönchsdeggingen em Landkroes Donau-Rias | ||
Degga (amtlich Mönchsdeggingen) ischt a Gmoed em Landkroes Donau-Rias en Bayern.
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Degga leit am Sidrand vom Nearler Rias en dr Riasalb.
Vo dr Gmarkong send 47,3% Landwirtschaftsfleche, 44,6 % Wald, 7,4 % Sidlongsfleche ond 0,8 % sonschtige Fleche.
Gmoendsgliderong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zua Degga gheret d Pfarrderfer Mönchsdeggingen, Schaffhausen ond Untermagerbein ond d Derfer Merzingen, Rohrbach, Thurneck ond Ziswingen.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Degga ischt zom erschte Mol gnennt worda em Johr 1007.
Eiwohner
[ändere | Quälltäxt bearbeite]| Johr | 1840 | 1871 | 1900 | 1925 | 1939 |
| Eiwohner | 1639 | 1605 | 1514 | 1469 | 1347 |
| Johr | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2011 |
| Eiwohner | 2057 | 1538 | 1581 | 1563 | 1409 |
Dr Ausländeraadoel isch 2011 bei 1,6 % gleäge.
Religion
[ändere | Quälltäxt bearbeite]22,2 % vo dr Eiwohner send em Johr 1987 remisch-katholisch gweä, 75,2 % evangelisch.
Verwaltong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Degga hot mit dr Gmoede Ädern, Alera, Amerdinge, Deina, Foara, Alde, Reimling ond Wecha a Verwaltongsgmoeschaft vereibart.
Dr Birgermoeschter vo Degga ischt dr Karl Wiedenmann.
Wahla
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergebnis vo dr Landdagswahla seit 1986:
| Johr | CSU | SPD | FW | Griane | FDP | Sonschtige |
| 1986 | 69,1 % | 19,5 % | - | 6,3 % | 2 % | 3,1 % |
| 1990 | 63,2 % | 21,2 % | - | 6,1 % | 5,9 % | 3,6 % |
| 1994 | 62,4 % | 22,2 % | - | 4,7 % | 1,4 % | 9,3 % |
| 1998 | 59,3 % | 24 % | 2 % | 4,4 % | 1,5 % | 8,8 % |
| 2003 | 73,2 % | 15,3 % | 0,8 % | 4,3 % | 1,5 % | 4,9 % |
| 2008 | 54,6 % | 9,5 % | 7,6 % | 5,6 % | 5,3 % | 17,4 % |
| 2013 | 57 % | 14,7 % | 6,6 % | 4,7 % | 1,5 % | 15,5 % |
Dialekt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialekt vo Degga ghert zom Schwäbisch.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Hans-Michael Körner, Alois Schmid (Hrsg.): Handbuch der historischen Stätten. Bayern 1: Altbayern und Schwaben. Kröner Verlag, Stuttgart 2006, ISBN 978-3-520-32401-6.
Weblink
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Commons: Mönchsdeggingen – Sammlig vo Multimediadateie- www.moenchsdeggingen.de
- Mönchsdeggingen: Wappegschicht vum Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG)
- Mönchsdeggingen – ehmolige Synagog un rituell Bad (Mikwe) bei Alemannia Judaica
- Amtliche Gemeinde-Statistik (PDF; 1,3 MB)
Fuaßnota
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgruefen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
