Wallerstoi
| Wappa | Deitschlandkart | |
|---|---|---|
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| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierongsbezirk: | Schwoba | |
| Landkroes: | Donau-Rias | |
| Verwaltongs- gmoeschaft: |
Wallerstein | |
| Heh: | 441 m i. NHN | |
| Fläch: | 19,5 km² | |
| Eiwohner: |
3359 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 173 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahl: | 86757 | |
| Vorwahl: | 09081 | |
| Kfz-Kennzoeche: | DON, NÖ | |
| Gmoedsschlissel: | 09 7 79 224 | |
| Adress vo dr Marktverwaltong: |
Markt Wallerstein Weinstr. 19 86757 Wallerstein | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Joseph Mayer (Parteifreie Wählergruppe) | |
| Lag vom Markt Wallerstein em Landkroes Donau-Rias | ||
Wallerstoi (amtlich Wallerstein) ischt a Märt em Landkroes Donau-Rias en Bayern.
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Wallerstoi leit en dr Blanongsregion Augschburg em Rias.
Vo dr Gmarkong send 81,2% Landwirtschaftsfleche, 2,9 % Wald, 15,2 % Sidlongsfleche ond 0,8 % sonschtige Fleche.
Gmoendsgliderong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zua Wallerstoi gheret dr Hauptort Wallerstein, d Pfarrderfer Birkhausen ond Munzingen, s Kirchdorf Ehringen ond d Gheft Fasanerie ond Fischmühle.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Wallerstoi ischt zom erschte Mol gnennt worda em Johr 1238.
Eiwohner
[ändere | Quälltäxt bearbeite]| Johr | 1840 | 1871 | 1900 | 1925 | 1939 |
| Eiwohner | 2959 | 2397 | 2191 | 2131 | 1995 |
| Johr | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2011 |
| Eiwohner | 3222 | 2856 | 2935 | 2943 | 3279 |
Dr Ausländeraadoel isch 2011 bei 3,5 % gleäge.
Religion
[ändere | Quälltäxt bearbeite]71,5 % vo dr Eiwohner send em Johr 1987 remisch-katholisch gweä, 26,1 % evangelisch.
Verwaltong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Wallerstoi hot mit dr Gmoede Moeng ond Marktoffing a Verwaltongsgmoeschaft vereibart.
Dr Birgermoeschter vo Wallerstoi ischt dr Joseph Mayer.
Wahla
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergebnis vo dr Landdagswahla seit 1986:
| Johr | CSU | SPD | FW | Griane | FDP | Sonschtige |
| 1986 | 72,5 % | 20,3 % | - | 3,4 % | 1,9 % | 1,9 % |
| 1990 | 65,6 % | 21,5 % | - | 3,6 % | 4,7 % | 4,6 % |
| 1994 | 63,7 % | 24,1 % | - | 4,5 % | 2,1 % | 5,6 % |
| 1998 | 64,4 % | 23,2 % | 1,6 % | 2,7 % | 1,2 % | 6,9 % |
| 2003 | 75,6 % | 13,7 % | 1 % | 3,6 % | 1,4 % | 4,7 % |
| 2008 | 55,7 % | 13,4 % | 8,9 % | 5,9 % | 6,4 % | 9,7 % |
| 2013 | 60,3 % | 16 % | 5,9 % | 4,5 % | 1,4 % | 11,9 % |
Dialekt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialekt vo Wallerstoi ghert zom Schwäbisch.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Ludwig Brutscher: Wallerstein. Markt und Residenz. Beiträge zur Orts- und Grafschaftsgeschichte. Markt Wallerstein 1996.
- Günther Grünsteudel: Wallerstein. Das schwäbische Mannheim. Begleitband zur Ausstellung der Universitätsbibliothek Augsburg, Wallerstein, Neues Schloss, 1. Juni–9. Juli 2000. Rieser Kulturtage, Nördlingen 2000, ISBN 3-923373-43-0.
- Günther Grünsteudel: Das „Schwäbische Mannheim“. Zur Geschichte der Wallersteiner Hofkapelle. In: Rosetti-Forum. 2, 2001, S. 19–28
Weblink
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Commons: Wallerstein – Sammlig vo Multimediadateie- www.markt-wallerstein.de
- Wallerstein: Wappegschicht vum Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG)
- Amtliche Statistik (PDF; 1,3 MB)
Fuaßnota
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgruefen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
